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      <marc:subfield code="c">Bryan Appleyard. Aus dem Engl. übers. von Andrea Kamphuis</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Das Ende der Sterblichkeit : Ewiges Leben: Traum – Alptraum – Wirklichkeit Appleyard, How to live forever / von Bryan Appleyard

"I want to live for ever!" sangen die Darsteller von Fame, und damit sind sie nicht allein: Das Streben nach Unsterblichkeit, nach ewiger Jugend zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte. Aber erst in den letzten Jahrzehnten haben die medizinischen Wissenschaften so rasante Fortschritte gemacht, dass heute manch einer der Ansicht ist, der erste Mensch, der 1000 Jahre alt werde, sei bereits geboren.
Wieso geraten diese Leute bei der Aussicht auf ewiges Leben derart aus dem Häuschen? Und wenn sie Recht behalten, was bedeutet das für uns als menschliche Wesen? Wenn wir den Tod überwinden könnten, wären wir dann noch imstande zu lieben, Kunst zu schaffen, einem gefährlichen Hobby nachzugehen oder Kinder in die Welt zu setzen? Kurz: Wären wir noch Menschen?
„Das Ende der Sterblichkeit" zeichnet nicht nur die unterhaltsame Geschichte unserer Unsterblichkeitsobsession nach, sondern liefert auch eine detailreiche Momentaufnahme der Versuche, diesen Traum zu verwirklichen. Mit leichter Feder, witzig und doch gründlich nimmt sich der Autor der großen Daseinsfragen an, ohne den Leser mit wissenschaftlichen Details zu verwirren, und wirft so neues Licht auf die Frage, warum wir sind, wie wir sind.
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