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      <marc:subfield code="a">Und der Meisterdieb</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine Detektivgeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Heinz Janisch. Mit Ill. von Ute Krause</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Bloomsbury Kinderbücher und Jugendbücher</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Herr Jaromir</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Michaela Grames; #Schräge Detektivgeschichte rund um ein verschwundenes Gemälde. (ab 6) (JE)#In ihrem zweiten Fall werden der pensionierte, jedoch noch immer äußerst umtriebige Detektiv Lord Huber und sein Assistent, der ungewöhnlich aufgeweckte Dackel "Herr Jaromir", nach Wien gerufen. In einem Museum ist ein wertvolles Gemälde verschwunden und die Polizei steht vor einem Rätsel. Wie konnte der Dieb das Bild unentdeckt aus dem Museum schaffen? Nachdem Lord Huber und Herr Jaromir die Dinge genau unter die Lupe genommen haben, haben sie alsbald eine heiße Spur.#Witzig und ideenreich erzählt Heinz Janisch diese spannende Detektivgeschichte, die mit immer neuen unerwarteten Wendungen keine Langeweile aufkommen lässt. Die stimmige Handlung, die skurrilen Charaktere und die ausdrucksstarke Sprache sowie die durch ihre klaren Linien bestechenden Illustrationen von Ute Krause machen dieses Buch zu etwas Besonderem und es ist zu hoffen, dass das ebenso schräge wie elegante Ermittlerduo noch viele Fälle zu lösen hat. Sehr empfehlenswert.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Beobachtungstalent, flinke graue Zellen und entsprechendes Equipment helfen dem ehrwürdigen Lord Huber bei der Lösung seines nun schon zweiten Falls. Doch ganz gemäß der großen Vorbilder wäre auch dieser Detektiv nichts ohne seinen Watson  Herr Jaromir ist nicht nur sehr eloquent und fremdsprachenbegabt, sondern amüsanterweise ein Dackel. Angesiedelt in Wien, wo ein Kunstdieb das Duo herausfordert, bereichert Lokalkolorit die charmante Geschichte in der Tradition#typischer whodunits: Aus dem KHM ist Pieter Bruegels Bild Kinderspiele gestohlen#worden  Zwischen Stadtspaziergängen, Kaffeehausbesuchen und Ermittlungen im Zirkus fragt Herr Jaromir dementsprechend: "Whats going on?"##-Lektorix-#Sherlock Holmes, James Bond und Hercule Poirot bekommen Konkurrenz: Der österreichische Autor Heinz Janisch hat mit dem ehrwürdigen Lord Huber eine Detektivfigur geschaffen, die das Beste der (britischen) Kriminalgeschichte vereint. Beobachtungstalent, flinke graue Zellen und entsprechendes Equipment (so ist sein Gehstock gleichzeitig auch Telefon und Fotoapparat) helfen ihm bei der Auflösung seines nun schon zweiten Falls. Doch ganz gemäß der großen Vorbilder wäre auch Lord Huber nichts ohne seinen "Watson". Dass dieser  Herr Jaromir  nicht nur sehr klug, eloquent und fremdsprachenbegabt ist, sondern obendrein ein Dackel, trägt sehr zum Amüsement durch den charmanten Text bei. Angesiedelt ist dieser in Wien, wo ein Kunstdieb das Detektivduo herausfordert. Heinz Janisch belässt es dabei nicht bei der bloßen Ortsangabe, sondern bereichert die spannende Geschichte mit viel Zeit- und Lokalkolorit: Aus dem Kunsthistorischen Museum ist Pieter Bruegels berühmtes Bild "Kinderspiele" gestohlen worden  eine Tat, die an ähnliche in London und Paris erinnert, bei denen die entwendeten Gemälde jedoch merkwürdigerweise wieder zurückgebracht wurden. "Whats going on?", fragt Herr Jaromir dementsprechend. Zwischen Stadtspaziergängen und Kaffeehausbesuchen beginnen die beiden zu ermitteln  nicht nur im Museum, sondern passend zu den artistischen Kinderspielen in Bruegels Gemälde auch im Zirkus  Ohne Scheu vor der Komplexität dieses Genres adaptiert Heinz Janisch typische Motive wie "whodunit" und "red herring" bravourös für die jüngsten Krimieinsteiger und verrät dabei ganz nebenbei auch, woher der Naschmarkt seinen Namen hat und wie eine Schokoladentorte zum Beweisstück wird.#*STUBE* Christina Ulm</marc:subfield>
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