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      <marc:subfield code="b">wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken - und wie wir es verteidigen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Berlin Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Noch nie gab es so viele Ermittlungen wegen bloßer Worte, egal ob es um Migration, Klimapolitik, die Ukraine oder den Nahostkonflikt geht. Der Staat definiert heute etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar unter die Meinungsfreiheit fielen.  Grenzen der Meinungsfreiheit  Ronen Steinke zeigt auf, wo neuerdings die Grenzen der Meinungsfreiheit verlaufen, auch im digitalen Raum. Gerade in der gegenwärtigen Lage, so kritisiert der preisgekrönte Journalist und Jurist, sollte das Land mehr Meinungsfreiheit wagen, anstatt zu glauben, man überzeuge Menschen, indem man ihnen den Mund verbietet. „Ein Satz wie ein Knüppelschlag: „Nicht auszudenken, was Donald Trump anstellen könnte, wenn sich die USA mit ihrem Strafrecht ein Beispiel an Deutschland nähmen.“ Ronen Steinke zeigt in „Meinungsfreiheit“, dass die Kontrolle von Meinung und öffentlich Gesagtem in Deutschland ausufernd ist und tatsächlich umfassender wird. Religionskritik, die Gewalt auslöst? Strafbar. „Die dümmste Außenministerin der Welt“? Womöglich als neuer Tatbestand Politikerbeleidigung strafbar. Steinke versteht als Jurist sowohl die Feinheiten des Rechts, schafft es als Journalist aber auch, darüber in klarer Sprache zu schreiben. Und wegen dieser Klarheit ist das Buch wichtig. Denn eine Demokratie muss es aushalten, auch harte Debatten zu führen. Und der Staat sollte diese nicht mit immer mehr Regeln verhindern“ (Für den Deutschen Sachbuchpreis 2026 nominiert, Jurybegründung)</marc:subfield>
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