Tollwut
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tollwut
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Heinz Kröpfl
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Würzburg
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| Umfang |
253 Seiten
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| ISBN10 |
3-8260-9438-7
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| ISBN13 |
978-3-8260-9438-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Eine Handvoll Menschen. In einer Wohnsiedlung mit Grünanlage. An
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einem heißen Samstagnachmittag, der zutage tritt mit der Atmosphäre
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eines Kleinstadt-Westerns. Auf der einen Seite: ein Schriftsteller und
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vermeintlicher Mörder, der wieder freigelassen wurde und befürchtet,
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sich im Gefängnis totgeschrieben zu haben – Jeremias, bekannt aus
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Jagdrausch. In die Geschehnisse unvermittelt hineingezogen: ein früherer
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Fußballtorhüter, der später als Beamter um sein Leben lief und
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mit seiner Passion für antike Philosophie und Literatur ein Faktotum
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ist – Kleinstauber, bekannt aus Bis zum Wendepunkt und Lebensläufe.
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Zwischen die Fronten geraten: Susanne, ein Angsthäschen, wie es im
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Buche steht, das einiges zu verbergen hat, was im Wortsinn in die Hose
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geht – ein bisher unbeschriebenes Blatt. Und auf der anderen Seite:
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ein seit Kurzem degradierter, doch umso motivierterer Polizist, der
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nach Rehabilitierung lechzt – bekannt auch er aus Jagdrausch. Der
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Eindruck von Bedrohung bestimmt sofort das Geschehen. Innenwelten
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wölben sich. Traumata brechen auf. Rasch fürchtet und verdächtigt
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jeder fast jeden. Ängste verdichten sich. Der Druck steigt. Die Lage
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spitzt sich zu. Bis es zum Showdown kommt. In dem sich alle wiederfinden.
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In wilder Wut – oder auch in stiller. Literatur in Echtzeit. Und
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Ennio Morricone erklingt dazu
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Trofaiach |
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Öffentliche Bücherei der Marktgemeinde Altenmarkt |
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