Dadaismus
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Dadaismus
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| Verfasserangabe |
Dietmar Elger. Uta Grosenick (Hg.)
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Köln
London Los Angeles Madrid Paris
Tokyo
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| Jahr | |
| Umfang |
95 S.
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| ISBN10 |
3-8228-2943-9
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| ISBN13 |
978-3-8228-2943-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Die neue Sparte in der Kleinen Reihe: Kunst-Epochen. Mit dem Dadaismus wird, nach der Erfahrung des Abstrakten, die Moderne eröffnet. Nicht mehr emotionsgeladen, wie die Expressionisten davor, wollen die Dadaisten dem Widersinn der von gegensätzlichen Interessen und dem Krieg verwüsteten Welt begegnen, sondern durch gezielte Unlogik und Banalität, durch die Inthronisierung des Zufalls und spielerische Provokation. In den frühen 20er Jahren zersplittert sich die Dada-Bewegung.
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