Wo der Hund begraben liegt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wo der Hund begraben liegt
Kde je zakopán pes |
| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Pavel Kohout
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
2. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
München u. Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
527 S.
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| ISBN10 |
3-8135-0601-0
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| Fußnote |
Aus d. Tschech.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Kohout, berühmt als Dramatiker (BA 12/81, 71 u.a.) und Romancier (BA 1/83, 43 u.a.) gehört zu den prominentesten Wortführern des Prager Frühlings und Unterzeichnern der Charta 77. Sein dokumentarischer, autobiographischer Roman in Tagebuchform über den Zeitraum von 1970/71 bis zur Ausbürgerung 1977 ist eines der ungewöhnlichsten und bemerkenswertesten Bücher der letzten Jahre. Das Textbuch zu diesem Drama schrieb die Macht, die Personen zu Unpersonen herabwürdigte, mit Verhör, Verfolgung und Schikanen und den Menschen dennoch nichts von ihrer Würde zu nehmen vermochte. Die Verfolger inszenierten - ohne Ergebnis natürlich - die Verfolgung von Verfolgern. Die Vergiftung des geliebten Hundes Edi und die versuchte Vergiftung des neuen Welpen als Vorspiel von ...? Phantasie könnte so abstruse, groteske, bittere und aberwitzige Geschichten kaum erfinden und inszenieren. Dass sich nicht Wahnsinn und Verzweiflung einstellen? Freundschaften (Havel, Klima, Kliment) und Liebe sichern das Über
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