Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind?

Bezeichnung Wert
Titel
Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind?
Untertitel
Erkenntnisse eines Geläuterten
Verfasserangabe
Max A. Höfer
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
254 S.
ISBN10
3-8135-0456-5
ISBN 9783813504569 ? 20,60
ISBN13
978-3-8135-0456-9
Fußnote
Litertaurverz. S. 248 - 254
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung. Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind? von Max A. Höfer. Für alle "Rädchen", die wissen wollen, warum sie sich immer schneller drehen müssen. Kapitalismuskritik von überraschender Seite. Max A. Höfer, der viele Jahrefür das Kapital gearbeitet hat, ist es leid, dass wir trotz größten Wohlstands unzufrieden bleiben. Er unternimmt eine Reise zu den Wurzeln unseres ökonomischen Systems und entlarvt ein großes Missverständnis.Die Lebensgrundlage aller besser zu machen und damit die Menschen glücklicher, war das Ziel. Vielleicht aber will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind. Es ist ihm ganz recht, dass wir mitten in einem nie dagewesenen Wohlstand unzufrieden bleiben. Wir sollen uns nicht zurücklehnen und das Leben genießen. Seit seinen Anfängen beherrscht den Kapitalismus eine ruhelose Optimierungslogik: Jeden Tag sollen wir ein bisschen besser sein. Im Beruf sollen wir immer erfolgreicher werden. Kühe sollen immer mehr Milch geben, Aktien immer mehr Rendite abwerfen, Eltern immer perfekter erziehen. Doch es sind nicht die "ökonomischen Naturgesetze" unseres Wirtschaftssystems, die uns in diese Steigerungsspirale zwingen. Es ist unsere Mentalität, der "puritanische Geist", der unsere Arbeits- und Konsum-Moral seit Generationen prägt. Wenn wir die Errungenschaften unseres Wohlstands genießen wollen, müssen wir uns von diesen glücksfeindlichen Wurzeln befreien.