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      <marc:subfield code="a">Das Rosie-Projekt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Graeme Simsion. Aus dem austral. Engl. von Annette Hahn</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Fischer Krüger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Alexandra Gölly; #Wissenschaftlich fundierte Suche nach der Liebe. (DR)#Der Wissenschaftler Don Tillman ist begeisterter Genforscher. Mit der gleichen Pragmatik wie in seiner Arbeit organisiert Don auch sein Privatleben, was in manchen Situationen für seine Mitmenschen seltsam anmutet. Als er sich entschließt, mittels wissenschaftlicher Testmethode die passende Ehefrau zu suchen, geht er mit gnadenloser Konsequenz und niedlicher Naivität vor und will so den zeitraubenden Dates entkommen. Das Gewohnheitstier ist umso verblüffter, als es seine Zeit plötzlich sehr gerne mit Rosie verbringt. Rosie, die eigentlich völlig ungeeignet wäre, ist auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater, bei der Don sie mit DNA-Analysen unterstützt. Während des Testverfahrens erleben die beiden einige Abenteuer und unerwartete "Störfaktoren" erschweren den Wahrheitsfindungsprozess#Der Autor Graeme Simsion kreiert eine lustige, originelle und einfallsreiche Story, die den sozial unangepassten und skurrilen Charakter Don in den Mittelpunkt stellt. Simsion verleiht seiner Hauptfigur einen gewissen Charme, dem die LeserInnen schnell verfallen und der sie neugierig werden lässt. "Das Rosie-Projekt" ist ein unterhaltsamer, wenn auch stellenweise konzentriert zu lesender Roman, der sicherlich viele unterschiedliche Geschmäcker trifft.## ---- #Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); #Autor: Michael Patreider; #Nur gut, dass es manchmal Bücher gibt, die über die Leser zum Bestseller werden und nicht über die Buchwerbung oder die Rezensionen von Buchkritikern. Und genau dieses Buch ist eines davon. Der Erfolg dieses inzwischen zum Weltbesteller erhobenen australischen Romans liegt wohl am Inhalt. Der schrullige australische Professor Don Tillmann ist 40 und will endlich heiraten. Dazu entwickelt er eine 17-seitige Checkliste, um die ideale Frau für sich zu finden. Die chaotische, warmherzige Barfrau Rosie dagegen sucht ihren biologischen Vater und wendet sich dafür an den Genetiker Don. Es kommt, wie es kommen muss: Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr. Witzig in den Dialogen, romantisch wie ein Film am Valentinstag, irrwitzig und frisch zugleich. Unbedingt lesenswert.</marc:subfield>
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