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      <marc:subfield code="a">Spiel mir das Lied vom Glück</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frauenklatsch bei Kaffee und Kuchen über die großen Fragen des Lebens. (DR)      Der Ton ist schnoddrig, die Übersetzung holprig, manche Beschreibung ist zum Gähnen banal. Dass man das Buch dennoch nicht weglegt, liegt an jenen über die 435 Seiten gerecht verteilten Aussagen, die in ihrer Warmherzigkeit beeindrucken. Julia wollte eigentlich heiraten, doch gerade noch rechtzeitig erkennt sie ihren Irrtum und fährt zu ihrer Tante Lydia, wo sie über dem Lenkrad weinend zusammenbricht. Dass in Lydias Garten große Schweine mit den Namen realer Männer stehen, die Lydia irgendwann kränkten, ist nur ein Indiz der Polarisierung der Geschichte. Nicht unsympathisch, zupackend und manchmal auch brutal Vorurteile produzierend wird hier Alltagsleben aus Frauensicht geschildert. Wenn etwa ein schnorrender Säufer-Verwandter in seinem Vollrausch in ein Negligé gehüllt vor der Stadt abgeladen und als "Abartiger" bezeichnet wird, dann kann und will ich das nicht witzig finden.  Cathy Lamb hat mit Julia eine schwer traumatisierte junge Frau erschaffen, der sie in der Figur der krebskranken Lydia ein zupackendes, witzelndes, lakonisch analysierendes Element an die Seite stellt. Ihr Versuch, harte Lebensabschnitte leicht und dennoch packend darzustellen, ist nicht durchgehend gelungen.   *bn* Christina Repolust</marc:subfield>
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