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      <marc:subfield code="a">Das Mädchen im Pool</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Joshilyn Jackson . Übers. von Doris Heinemann</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt/M.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Krüger</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2009</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das Leben in Form einer schonungslosen Psychotherapie. (DR) Die zentralen Figuren in Joshilyn Jacksons zweitem Roman sind die beiden Schwestern Laurel und Thalia, die ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit verbindet: Beide wurden von ihrem Onkel, den Thalia später auf einem Jagdausflug erschießt, sexuell belästigt. Jahre danach - Laurel hat geheiratet und versucht zwanghaft, mit Tochter Shelby ihre persönliche Familienidylle zu realisieren, während Thalia einen homosexuellen Schauspieler geehelicht hat und das Theater zu ihrem Lebensinhalt wird - erscheint Laurel in der Nacht der Geist der kleinen Molly, die leblos in Laurels Pool treibt. Shelby scheint ein schlechtes Gewissen zu haben und so beschließt ihre Mutter, Thalia um Hilfe bei der Aufklärung des tragischen Geschehens zu bitten, um nötigenfalls ihre Tochter schützen zu können. Die gemeinsame Suche nach dem Mörder bringt verdrängte Erlebnisse ans Tageslicht und nimmt eine unerwartete, dramatische Wendung. Mit diesem Roman ist der Autorin wieder ein Aufschrei gegen Verdrängung und die Unfähigkeit, über bestimmte Dinge offen zu reden, geglückt. Ihre präzise gezeichneten Charaktere sind sehr realistisch, bis ins kleinste Detail durchdacht und bieten Raum für viele interessante Interpretationsmöglichkeiten. Die Auswirkungen der psychischen Folgeschäden sind drastisch und erbarmungslos, machen auch vor Mord nicht halt. Pädagogisch wertvoll, zum Teil atemberaubend spannend, bestsellerverdächtig. *bn* Christoph Stitz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Übers. aus dem Amerikan.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">317 S.</marc:subfield>
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