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      <marc:subfield code="a">Die Morde im Dekagon-Haus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Kriminalroman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die bizarren Häuser</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a"> Kniffeliges Krimirätsel mit allen Größen des Genres. (DR) Als Beginn einer Reihe mit japanischen Bestsellern startet der Limes-Verlag mit diesem Krimi aus dem Jahr 1987. Die Zeit vor den Smartphones und Navis macht einen fast klassischen Whodunit-Krimi möglich. Auf einer Insel nahe dem japanischen Festland gab es eine furchtbare Tragödie im Haus eines reichen Mannes. Der Gärtner ist abgängig, alle anderen tot. Die Polizei hat den Fall zu den Akten gelegt, doch Studenten, die sich in einem Krimiclub treffen und sich Namen berühmter Krimischriftsteller geben, nützen die Chance, als sie im zehneckigen Nebengebäude des abgebrannten Hauptgebäudes auf der Insel eine Woche verbringen dürfen, um selber zu ermitteln. Der Roman erinnert an Agatha Christies »Und dann gab’s keines mehr« von 1939. Das Prinzip ist das Gleiche: Einer stirbt nach dem anderen, und es ist spannend, wer überbleibt. Wie bei Christie ist es auch in diesem Roman schwer zu erraten, wer mordet, aber eine Chance hat man. Und dann kommt noch der japanische Touch hinzu: Zimmergrößen in Matten anzugeben, lässt Fernweh erwachen. Eine gelungene Eröffnung der geplanten Serie. Möge es so unterhaltsam weitergehen!
751 bn.bibliotheksnachrichten / Michael Wildauer</marc:subfield>
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