Yoko
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Yoko
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| Untertitel |
Thiller
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| Verfasserangabe |
Bernhard Aichner
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Reinbek
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| Jahr | |
| Umfang |
332 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-8052-0109-4
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Michael Wildauer; #Eine Frau sieht rot. (DR)#Yoko, eine Glückskeksbäckerin, wird in der Nähe eines Chinalokals entführt und vergewaltigt. Sie will sich rächen, doch ihre Peiniger sind von der China-Mafia. Also muss sie die gesamte Führungsspitze der Triade töten.#Bernhard Aichners Name steht ganz groß am Buchrücken, der Titel des Buches ist wesentlich kleiner und eigentlich egal. Der Fanclub will einfach erneut eine rasante Geschichte mit viel Emotion und ganz schön viel Gewalt und wird wieder zufriedengestellt. Die knappen Sätze, die seit Jahren sein Markenzeichen sind, lassen einen wieder durch das Buch hetzen und das Ende lässt einen schon jetzt auf den Folgeband »John« warten, der im August 2025 erscheinen wird. Aber wenn man den Roman z.B. mit dem intelligenten »Nur Blau« vergleicht, muss man schon feststellen, dass er eher an den Film mit Charles Bronson von 1974 erinnert. Dort sieht ein Mann rot und räumt auf, hier ist zeitgemäß eine Frau das Selbstjustiz-Aufräumkommando. Man kann sich das leicht von Quentin Tarantino verfilmt vorstellen mit jeder Menge Blut. Aber ist das nicht ein wenig billig? Der Film wird kein Hitchcock-Thriller mit viel Suspense, sondern ein kurzweiliger Splatter, den man vergisst, wenn man sich einem anderen Film zuwendet. So kann man resümieren: Kurzweiliges, aber nicht nachhaltiges Lesevergnügen, wenn man eine sadistische Ader hat. Triggerwarnung: unappetitliche Leichenentsorgung!
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Gemeindebücherei Hohenau an der March |
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