1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
1945 - Schwerer Start in eine neue Zeit
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| Verfasserangabe |
Herbert Lackner
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
5
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| Auflage |
1. Auflage
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| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
208 Seiten, Illustrationen
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| ISBN13 |
978-3-8000-7885-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Zeitgeschichte lebendig und ergreifend dargestellt - Die dramatische Geschichte des letzten Kriegsjahres! Über das Jahr 1945 sind viele Bücher erschienen, aber dieses erzählt die dramatische Geschichte dieses letzten Kriegsjahres neu und packend. Lesen Sie, wie jener Mann, der Bruno Kreisky vor dem KZ gerettet hat, 1945 zum Kriegsverbrecher wurde, wie ein NS-belasteter Arzt zum Retter des Wiener AKH wurde, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß, wie Oskar Werner mit seiner Familie vor der Roten Armee floh, und warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten. Herbert Lackner macht Geschichte lebendig mit dramatischen Schicksalen und überraschenden Enthüllungen. Aber es ist auch sein persönlichstes Buch. Der Autor erzählt anhand von Tagesbuchnotizen seiner Eltern, wie junge Menschen die letzten Monate des Weltkriegs erlebt haben. Zeitgeschichte lebendig und fesselnd erzählt, mit einfachen, kleinen Geschichten, die sich zu einem großen Ganzen fügen und das Schicksalsjahr 1945 lebensnäher beschreiben als militärgeschichtliche oder polittheoretische Abhandlungen. - Wie sich die Bevölkerung im Mühlviertel an einer Menschenjagd beteiligt. - Wie Nazi-Größen nach dem Ende des Krieges versuchen, sich und ihre Beute im Ausseerland zu verstecken. - Der erste Wiener Bürgermeister nach dem Krieg, dessen Namen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. - Wie der tot geglaubte Altbürgermeister Seitz wieder aufgefunden wurde. - Wie Otto Habsburg in den USA gegen die Regierung Renner agitierte. - Wie sich hochrangige Nazis davongemacht haben. - Wie unangenehm berührt britische Vernehmungsoffiziere waren, als sie zum ersten Mal mit Karl Renner und Leopold Figl sprachen. - Der Fronteinsatz des späteren Bundespräsidenten Kirchschläger, um den Vorstoß der Roten Armee zumindest zu verzögern. - Ein späterer Sektionschef, der im Krieg Vorgesetzte erschoss, weil sie Soldaten noch in letzter Stunde in den Tod hetzen wollten, und der dafür sein ganzes Leben lang angefeindet wurde.
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| EAN |
9783800078851
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei St. Pölten |
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