Als Schnitzler mit dem Kanzler stritt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Als Schnitzler mit dem Kanzler stritt
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| Untertitel |
Eine politische Kulturgeschichte Österreichs
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| Verfasserangabe |
Lackner, Herbert
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4
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| Auflage |
2. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
208 Seiten
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| ISBN10 |
3-8000-7844-9
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| ISBN13 |
978-3-8000-7844-8
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| Band |
4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Kunst im Spannungsfeld zwischen Freiheit – Politik - Publikum
Wie Rechtsradikale wegen Schnitzlers „Reigen“ die Wiener Kammerspiele verwüsteten – warum die Kirche wegen eines Besuchs von Josephine Baker Bußgottesdienste veranstaltete – warum Österreichs Regierung 1933 die Bücherverbrennung in Deutschland bejubelte – wie Stefan Zweig aus Österreich vertrieben wurde – welche Autoren schon früh zu den Nazis überliefen – wer das miefige Kulturklima der Nachkriegsjahre zu verantworten hatte – wie Valie Export, Hermann Nitsch, Peter Turrini und viele andere um ihr Werk kämpfen mussten.
Herbert Lackner beschreibt in seinem neuen Buch das Ringen von Autor:innen, Musiker:innen und Künstler:innen um ihre Freiheit – eine politische Kulturgeschichte Österreichs.
· Theaterskandal um Schnitzlers „Reigen“
· Verbot des Kinofilms „Im Westen nichts Neues“ 1931
· Bücherverbrennungen im Dritten Reich
· Kampf gegen den Wiener Aktionismus
· Proteste gegen die „Alpensaga“
· Wirbel um die „Heldenplatz“-Uraufführung im Burgtheater
· u. v. m.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Illustrationsangaben |
20 Illustrationen
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei und Schulbücherei Völs |
Anfahrt |
