Die Flucht der Dichter und Denker
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Flucht der Dichter und Denker
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| Untertitel |
Wie Europas Künstler und Intellektuelle den Nazis entkamen
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| Verfasserangabe |
Lackner, Herbert
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
Band 1
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| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
220 Seiten
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| ISBN10 |
3-8000-7680-2
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| ISBN13 |
978-3-8000-7680-2
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| Band |
Band 1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Eine Flüchtlingsgeschichte...bei der man alle Akteure kennt. Sie waren weltberühmte Schriftsteller und gefeierte Dirigenten, Nobelpreisträger, Universitätsprofessoren, Juden und Christen, Politiker und Zeitungsredakteure, die ein gemeinsames Schicksal einte: Die Nationalsozialisten wollten sie ermorden. Im Juni 1940 organisiert Thomas Mann in New York eine beispielloste Rettungsaktion für verfolgte Dichter und Denker in Europa. Ausgestattet mit viel Geld und einer Liste mit 200 Namen wird der junge, exzentrische Amerikaner Varian Fry nach Lissabon geschickt, um diese Vertreter der geistigen Elite aus Europa zu schleusen. Unter den Flüchtlingen sind Franz Werfel und seine Frau Alma Mahler-Werfel, Alfred Polgar, Heinrich, Golo und Erika Mann, Hermann Leopoldi, Anna Seghers, Robert Stolz, Friedrich Torberg, Karl Farkas, Billy Wilder, u.v.m. Herbert Lackner erzählt in diesem Buch ein wichtiges Stück Zeitgeschichte - ein Thema, das viele Parallelen zu heute aufweist.
Pressestimmen
Mit der Machtergreifung der Nazis in Deutschland 1933 setzte eine Fluchtbewegung aus Deutschland ein, die 1939/40 - mit der Ausdehnung des deutschen Machtbereichs auf halb Europa - noch einmal dramatisch zunahm. In den Biografien vieler bedeutender deutscher Schriftsteller, Künstler und Intellektueller sind die Stationen ihres Exils genau beschrieben, erstaunlicherweise ist die Geschichte dieser Flüchtlingsbewegungen und so vieler prominenter Flüchtlingsschicksale noch nie im Zusammenhang beschrieben worden. Dies hat der Wiener Kulturjournalist Herbert Lackner jetzt auf überzeugende Weise nachgeholt und dabei auch neues Quellenmaterial erschlossen und neue Fakten ans Licht gebracht. (...) Ein überaus lesenswerter historischer Beitrag zu einem aktuellen Thema. --Ronald Schneider, ekz, ID 2017/48
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Herbert Lackner, geboren in Wien, studierte Politikwissenschaft und Publizistik, war stellvertretender Chefredakteur der 'Arbeiter Zeitung' und danach 23 Jahre lang Chefredakteur des Nachrichtenmagazins 'profil'. Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Beiträge in 'profil' und 'Die Zeit'.
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| BEMERKUNG |
Band 1
Katalogisat importiert von: Deutsche Nationalbibliothek |
| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Illustrationsangaben |
mit s/w Abbildungen
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei Zams |
Anfahrt |
