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      <marc:subfield code="a">Das illustrierte Buch der Philosophie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">"Ich denke, also bin ich"</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Beratender Hrsg.: Jeremy Weate. Ill. von Peter Lawman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wien</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Franz Derdak; #Annotation: Sehr kompakte, dabei aber gut lesbare und überraschend informative Darstellung der Hauptvertreter sowie der Entwicklungsstränge der abendländischen Philosophien.##60 Seiten - der Umfang eines Romanheftes - soll für die ganze Philosophie ausreichen? Skeptisch öffnet der Rezensent den großformatigen Band mit vielen Illustrationen, die auf den ersten Blick einem etwas naiven, gar schlichten Stil zuzuordnen wären. Dieses Vorurteil kann aber bald aufgelöst werden: Die Einleitung listet bereits knapp wesentliche Fragestellungen auf und lädt zum Weiterblättern ein. Die folgende Philosophiegeschichte (bis inkl. S. 48) fußt auf den Aussagen der repräsentativen Philosophen, deren illustrative Darstellungen nicht nur - je nach Überlieferung - ein gewisses Aussehen als Identifikationsfeld wiedergeben, sondern sehr geschickt bereits in ganz wenigen, ganz kurzen Sätzen das Konzentrat ihrer Lehre präsentieren. Geradezu genial! Die Seiten 49ff fassen dann - mit einem Blickwechsel auf weitere Zusammenhänge - von den Schulen her die philosophischen Traditionen zusammen. Ein kleines Glossar sowie ein Register schließen den Band weiter auf. Letzte Zweifel bleiben höchstens insofern, ob sich der Band - allein, ohne Begleitung - für eine erste Begegnung eignet. Sind jedoch gewisse philosophische Grundkenntnisse vorhanden, so bietet er auf jeden Fall einen nach einem ausgeklügelten Darstellungsplan vorgestellten Überblick, der auch zum Weiterdenken anregt.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">64 S.</marc:subfield>
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