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      <marc:subfield code="a">Nöstlinger, Christine</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Weihnachtsgeschichten vom Franz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Christine Nöstlinger. Zeichn. von Erhard Dietl</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hamburg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Franz mischt in den turbulenten Weihnachtsvorbereitungen seiner Familie kräftig mit. (ab 7) Franz ist Nöstlinger-Fans kein Unbekannter: mit Stoppellocken gesegnet und einer - nur bei größeren Aufregungen auftretenden - Piepsstimme gestraft, kämpft er sich durch die Widrigkeiten des Kinderalltags. Weihnachten und besonders die Zeit davor sind dabei ein besonderer Härtetest: Franz beschäftigt sich nicht nur mit der Frage, warum seine geliebte Gabi ihm immer abgelegten Ramsch schenkt, sondern hat auch noch den elterlichen Kasten im Auge. Hoffentlich bekommt er das Segelschiff zum Selberbauen, hoffentlich wurde sein inniges Flehen von den Eltern erhört. Ein mutiger Griff in den Kasten, ein schon beinahe wagemutiger Riß am Einpackpapier zeigt: Franz hat alles falsch gemacht, eine Puppenküche harrt seiner unter dem Weihnachtsbaum. Das hat er nun davon, daß er mit Gabi immer Familie und Kochen gespielt hat! Doch in letzter Sekunde bringt Franz mit Hilfe seiner Großmutter den familiären Geschenkereigen doch noch in Ordnung: jeder bekommt das, worüber er sich besonders freut und sei es nur, um Franz aus der Patsche zu helfen. - In kurzen, überschaubaren Kapiteln wird Franzens Weg zum Glück in Großschrift nachlesbar: witzig und dabei sehr realistisch schildert die Autorin die stillste Zeit im Jahr. Allen Büchereien sehr zu empfehlen; Erwachsene sollten dieses Buch vor den ersten Einkäufen für ihre Sprößlinge lesen.</marc:subfield>
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