Wohnen weiterbauen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wohnen weiterbauen
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| Untertitel |
Großwohnsiedlungen in die Zukunft bringen
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| Verfasserangabe |
Caroline Dietlmeier, Stefan Gruhne, Simon Pytlik, Mascha Eva Zach ; herausgegeben von Andreas Hild und Andreas Müsseler
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Umfang |
312 Seiten
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| ISBN10 |
3-7861-2912-6
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| ISBN13 |
978-3-7861-2912-7
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| Schlagwort |
Trabantenstadt
Großtafelbau Nachverdichtung Wintergarten Fassade
Altbaumodernisierung
Nachhaltigkeit Softcover / Geschichte Architektur Großwohnsiedlung Massenwohnungsbau Europa München-Neuperlach Typologie Wohnblock Plattenbau Ästhetik Modernisierung Nachkriegsmoderne Hüllflächen Fenster Balkon Sanierung Fassadendämmung Loggia Holzbauweise Holzkonstruktion Wohlbefinden Nachbarschaft Stadtentwicklung Bestandsgebäude Wohnen Ersatzneubau Barrierefreiheit Inklusion Partizipation Minimalsanierung Ressourcen Umbau Energie Baurecht Brandschutz |
| Annotation |
Großwohnsiedlungen der Nachkriegsjahre machen einen beträchtlichen Teil des europäischen Wohnungsbestandes aus. Abriss oder energetische Mindestsanierung bestimmen den Umgang mit diesen Gebäuden.
Wohnen weiterbauen macht Vorschläge, wie der Bestand sozial verträglich und ökologisch für die Zukunft entwickelt werden kann: Am Beispiel München-Neuperlach wird die Idee einer »bewohnbaren Dämmung« untersucht, bei der die Fassaden mittels Wintergärten in Holzbauweise erneuert werden. Sie ermöglichen im seriellen Geschosswohnungsbau niedrige Energiekosten, erweitern den Wohn- raum und machen Wohnungen flexibel nutzbar. Nachverdichtung wird hier eingesetzt, um ökologischen und sozialen Mehraufwand auch ökonomisch leistbar zu machen: eine Win-win-win-Strategie für die (Großwohn-)Siedlungen der Zukunft |
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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vai Bibliothek Dornbirn |
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