Eddies Bastard
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Eddies Bastard
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
William Kowalski
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Bergisch Gladbach
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| Jahr | |
| Umfang |
479 S.
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| ISBN13 |
978-3-7857-2040-0
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| Annotation |
Melodramatische Familiensaga über vier Generationen im Nordosten Amerikas. (DR) Ein Baby - Billy - wird in einem Korb auf der Schwelle der Farm der Manns ausgesetzt. Thomas Mann ist sofort davon überzeugt, dass es sich bei dem Baby um das Kind seines im Vietnamkrieg verunglückten Sohnes Eddie handelt. Liebevoll nimmt der alte verbitterte Mann seinen Enkel an und zieht ihn auf. Thomas Mann, der schon in dritter Generation auf der Farm lebt, hat mit der Außenwelt jeglichen Kontakt abgebrochen, nachdem er durch eine Fehlinvestition das gesamte Familienvermögen aufgebraucht hatte. Seitdem versucht er mit Alkohol, die Schmach seines Verlustes zu überwinden. Außer seinem einzigen Freund Dr. Connor, dem Arzt des Städtchens, bekommt er keinen Besuch. So gut er kann, kümmert er sich trotz seiner Alkoholprobleme um Billy, verbietet ihm aber auch den Kontakt zu Nachbarn und anderen Leuten. Als Kleinkind unterrichtet er Billy selber und erzählt ihm viele pathetische Geschichten seiner Vorfahren. Billy wächst heran und erfährt von seinem Großvater immer mehr über seine verworrene Familiengeschichte. Er verliebt sich in Annie Simpson, ein Nachbarsmädchen, das von ihrem Vater sexuell missbraucht wird. Er befreit Annie von ihrem fürchterlichen Los und erkennt, dass es für sie beide nie eine gemeinsame Zukunft geben kann. Billy entschließt sich, Schriftsteller zu werden und seine ersten Geschichten handeln natürlich vom Epos der Familie Mann. Doch auf dem Weg zum Erwachsenwerden belastet ihn bald, dass er ein Findelkind ist und nach langen aufwändigen Recherchen begibt er sich nach dem Tode seines Großvaters auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter. William Kowalski hat eine aufwändige und typisch amerikanische Familiensaga konstruiert, die in manchen Szenen etwas langatmig wirkt. Von der amerikanischen Presse wurde er mit John Irving verglichen, dennoch wirkt der Roman in manchen Passagen zu aufgesetzt und zu moralisierend. Liebhabern von Familiengeschichten dennoch zu empfehlen. *bn* Barbara Allgäuer
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