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      <marc:subfield code="a">Pubertät im Eiltempo: von Ferien, Tod, erstem Tampongebrauch, Aufklärungsunterricht Magersucht, Trennungsgeschichten und anderem - teenietauglich! (ab 12) (JE) Kaum zu glauben, dass es von "Alice" schon zwölf Bände gibt! Welche Themen wurden wohl in den ersten elf angeschnitten? Im vorliegenden 12. Band erlebt der 14-jährige amerikanische Teenager ja einiges: Es sind Sommerferien, Alice jobbt freiwillig im Krankenhaus, muss das Sterben einer netten Ex-Lehrerin miterleben, vertut sich's mit dem Papa, weil sie entgegen der Vereinbarung einen Jungen ins Haus lässt, kriegt dafür Hausarrest, schafft es aber trotzdem, Kontakt zu Freunden zu halten, kommt zum Küssen, lernt theoretisch alles über Sex und befreit durch kluge Rede ihre Freundin von der Magersucht. Außerdem sagt die geliebte Lehrerin Miss Summers endlich "ja" zu Papa und der große Bruder kehrt einer schönen, doch kapriziösen Frau den Rücken. Und so fort und so weiter… Positiv: Flottes Erzähltempo, kurzweilige Handlung, das Buch wird sicher ausreichend junge Leserinnen finden. Negativ: Irgendwie trotzdem spießig und heillos problemüberfrachtet. Man gewinnt ein bisschen den Eindruck, als würde eine altersgemäße Themenpalette zügig "abgehakt". Okay, zumindest kann man nicht von übermäßiger Dramatisierung reden! Sicher in keiner Bibliothek fehl am Platz. *bn* Isabella Müller</marc:subfield>
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