Empowerment
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Empowerment
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| Untertitel |
neue Handlungskompetenzen in der psychosozialen Praxis : [keine Neuauflage]
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| Verfasserangabe |
Wolfgang Stark
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
[1. Auflage]
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| Verlag | |
| Ort |
Freiburg im Breisgau
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| Jahr | |
| Umfang |
216 S.
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| ISBN13 |
978-3-7841-0850-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Es mangelt der sozialen Arbeit nicht an Vorsätzen, die Klienten vor fürsorglicher Belagerung zu schützen und sie davor zu bewahren, von den sozialen Hilfen abhängig zu werden. Trotz dieser selbstkritischen Reflexion, die sich in Schlagworten wie Abschied vom Experten, Hilfe zur Selbsthilfe, Subjektorientierung u.ä. ausdrückt, verfängt sich die Soziale Arbeit immer wieder in Widersprüchen. Das Empowerment bietet eine hilfreiche Perspektive und Orientierung zur Bearbeitung dieser Paradoxien: In fortwährenden, zielgerichteten Prozessen werden im Rahmen lokaler Gemeinschaften und in wechselseitiger Achtung und Fürsorge sowie in kritischer Reflexion und Bewußtwerdung Personen und Gruppen eine Form von Teilhabe ermöglicht, die Ihnen den Zugang zu fehlenden Ressourcen verbessern oder sichern helfen.
Zunächst entfaltet der Autor, Wolfgang Stark, die ideengeschichtlichen Hintergründe für die Entwicklung einer Empowermentperspektive und nimmt mit Hilfe wissenschaftlicher Diskurse der letzten Jahre eine Grundlegung des Empowerment vor. Sodann beschreibt er die Dynamik und den Entwicklungsverlauf sowie die persönlichen, organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen von Empowermentprozessen im Alltag und in der professionellen Unterstützungsarbeit. Und schließlich stellt er die Konsequenzen des Konzepts für die psychosoziale Praxis dar. |
| Altersbeschränkung |
16
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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