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      <marc:subfield code="a">Hassenmüller, Heidi</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kein Engel weit und breit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Heidi Hassenmüller</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hamburg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mittendrin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Merel ist cool und steht scheinbar über allem. Die gemeinen Attacken der Mitschüler lässt sie nicht an sich heran. Doch in Wahrheit hat sie Angst, ihr Hass wächst ... Merel steht vor Gericht: Sie hat versucht, ihre Lehrerin und sich selber mit einer Brandbombe zu töten. Dieser Tat ging ein monatelanges Mobbing durch ihre Mitschüler voraus, ausgelöst durch Merels Neurodermitis. Plötzlich durfte sie einfach nicht mehr dazugehören. Auch die Eltern der 15-Jährigen hatten ihre Tochter schon lange emotional vernachlässigt. Merels Nöte hatten sie nie wahrnehmen wollen. Auf diesen enormen Druck reagierte die zunehmend verstummende und unzugängliche Schülerin mit Schlafstörungen und Tablettenmissbrauch. Ihr Hass auf alle, die sich von ihr abgewendet hatten, mündete in Gewaltfantasien und schließlich in eine schreckliche Tat. Die Autorin baut die bedrückende und bedrohliche Spannung der flüssig zu lesenden Erzählung allmählich auf, parallel zu der wachsenden Bedrängnis und der größer werdenden Angst ihrer Protagonistin. Der Weg zu einer Gewalttat wird nachvollziehbar und glaubwürdig gezeichnet - ein Anstoß zur Auseinandersetzng mit dem Geschehen und Stoff genug für engagierte Schülerdiskussionen! Neben A. Tuckermann: "Weggemobbt!" allen empfohlen. Mobbing</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">205 S.</marc:subfield>
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