Jenseits von Tradition und Postmoderne
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Jenseits von Tradition und Postmoderne
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| Untertitel |
Sozialraumorientierung in der Schweiz, Österreich und Deutschland
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| Verfasserangabe |
Dieter Haller ... (Hrsg.)
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| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Weinheim
München |
| Jahr | |
| Umfang |
264 S.
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| ISBN10 |
3-7799-1885-4
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| ISBN13 |
978-3-7799-1885-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Jenseits von Tradition und Postmoderne : Sozialraumorientierung in der Schweiz, Österreich und Deutschland
Wenn in Zürich, Graz und Berlin die Reform der öffentlichen Jugend- und Familienhilfe (und mancherorts auch der Sozialhilfe) auf der Grundlage ein und desselben Fachkonzepts vorgenommen wird, so ist das ein in der Geschichte der behördlichen Sozialen Arbeit in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Befund.
Der Band vereinigt Beiträge zu einer integrativ organisierten, ressourcenorientierten und sozialräumlich angelegten Jugend- und Sozialhilfe. Ausgehend von der erfolgreichen Neuorganisation der Sozialen Dienste in der Stadt Zürich entfaltet er durch eine länderübergreifende Analyse verschiedene Aspekte der sozialräumlichen Organisations- und Denkweise. Unter Einbezug konkreter Erfahrungen einzelner Mitarbeitenden im Alltag einer reformierten Organisation geht es um Fragen der Methodenentwicklung, der professionellen Kompetenz, der Planung, Steuerung und Qualifizierung, der Prozessorganisation sowie der Rolle externer Begleitinstanzen. Konzeptionelle und methodische Fragen werden ebenso beantwortet wie Fragen zur Organisationsentwicklung, den Chancen und Grenzen eines sozialräumlichen Konzepts sowie der darauf bezogenen Evaluation.
Die Publikation richtet sich sowohl an Fachkräfte auf Leitungsebene in der Schweiz, Österreich und Deutschland als auch an Praktikerinnen und Praktiker. Dozierenden und Studierenden, die sich mit neueren Entwicklungen in Organisation und Methoden der Sozial- und Jugendhilfe vertraut machen wollen, bietet sie reflektierte Erfahrungen mit „gelungener Praxis“.
Mit Beiträgen von
Maria Laura Bono, Horst Bossong, Nikolaus Dimmel, Robert Fluder, Stefan Goller-Martin, Gaby Grimm, Konrad Gutemann, Dieter Haller, Wolfgang Hinte, Reinhardt Hoffmann, Urs Hofer, Yvonne Hofstetter Rogger, Birgit Kalter, Véréna Keller, Heiko Kleve, Alexander Kobel, Ingrid Krammer, Bernhard Kummer, Hansruedi Oetiker, Peter Pantucek, Friedhelm Peters, Werner Springer, Andrea Welbrink und Rosann Waldvogel.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Institut Suchtprävention Promente OÖ Linz |
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