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      <marc:subfield code="a">Glattauer, Daniel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">In einem Zug</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">DuMont Buchverlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &lt;br/&gt;Autor: Fritz Popp; &lt;br/&gt;Reden über die Liebe: Einem Verfasser von Liebesromanen in der Schreibkrise wird im Zug von einer Mitreisenden auf den Zahn gefühlt. (DR)&lt;br/&gt;Eine vierstündige Zugfahrt von Wien via Salzburg nach München  das ist der Rahmen für ein intensives Gesprächs-Ping-Pong zwischen Eduard Brünhofer und Catrin Meyr. Ersterer  einst erfolgreicher Romanautor in Sachen Liebe und Beziehung  hat seit Jahren kein neues Buch mehr auf den Markt gebracht und reist zu seinem Verlag, um ihm ein alternatives Vorhaben zu unterbreiten: ein Buch zum Thema Alkohol.&lt;br/&gt;Catrin Meyr stellt sich als Psychotherapeutin mit ernüchternden Beziehungserfahrungen und insistierenden Fragen an den schriftstellerischen Liebesspezialisten vor. Im Laufe der Fahrt gibt Brünhofer einiges aus seinem Privat- und Eheleben preis; sein Alkoholkonsum trägt dazu auch etwas bei. Dass hinter seiner Reisebekanntschaft ein gefinkelter Plan steckt, zeigt sich im doch recht konstruiert wirkenden Ende.&lt;br/&gt;Wie bei Glattauer gewohnt, gibt es auch in diesem Roman schlagfertige Dialoge und scharfzüngige Bemerkungen. Die Handlung kommt nicht so recht voran, wiederholt sich aufgepeppt durch Bemerkungen zu den Reisestationen, die Spannung allerdings flacht etwas ab. Literarische Schonkost, gut gewürzt zum Lesevergnügen.</marc:subfield>
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