Eltern auf Augenhöhe

Bezeichnung Wert
Titel
Eltern auf Augenhöhe
Untertitel
Mal du, mal ich – meist wir
Verfasserangabe
Anke Moroder, Klaus Moroder
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
172 Seiten
ISBN10
3-7541-3486-8
ISBN13
978-3-7541-3486-3
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Eltern auf Augenhöhe : Mal du, mal ich – meist wir / von Anke Moroder, Klaus Moroder Gleichberechtigung bei jungen Eltern – nur Theorie? Was passiert mit einem Paar, wenn Kinder kommen? Von der ersten Zeit nach der Geburt bis zur Schulzeit der Kinder benennen die Autoren systematisch die typischen Herausforderungen für junge Eltern in Deutschland und zeigen, wie man vermeidet, unbeabsichtigt in die typischen Rollenmuster zu verfallen. Es gibt viele Fallstricke zu umgehen, aber es ist möglich, das alles zu beider Zufriedenheit hinzubekommen, ohne sich dabei aufzureiben und die Beziehung zu riskieren. Es kann gelingen, in dem man sich sowohl die Verantwortung für die Kinder als auch die Möglichkeit, berufliche Chancen wahrzunehmen, teilt. Dieses Buch ist kein Ergebnis täglicher Diskussionen und klein karierten Aufrechnens, sondern die Darstellung bewusster Aufgabenverteilung. Es geht darum, Automatismen zu vermeiden und stattdessen mit klarem Blick zu planen und sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Jeder soll Chancen wahrnehmen können und mit 60 nicht bereuen, zögerlich gewesen zu sein – oder seine Familie zu wenig gesehen zu haben. Und jeder soll den familiären Fahrersitz kennen, aber auch mal verlassen dürfen und den anderen machen lassen. Die Autoren lassen ihre persönliche Erfahrung einfließen und verdeutlichen ihre Gedanken und Vorschläge mit zahlreichen Beispielen aus dem persönlichen Umfeld. – »Auch aus Sicht eines Personalers ein ganz wertvoller Beitrag! Das Buch ist in keinem Fall eines der vielen ›quick fix / easy solution‹-Bücher, sondern vielmehr eine inspirierende Geschichte, die den Leser einlädt, in aller Unvorhersehbarkeit das Elternwerden und vor allem das Elternsein zu planen, zu diskutieren und gemeinsam zu meistern. Das gehört in jede (werdende) Familie.« (Dr. Simon Haug, Leiter Zentralbereich Personal, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH)
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