Draculotta
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Draculotta
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| Verfasserangabe |
Danielle Chaperon ; mit Bildern von Baptiste Amsallem ; Deutsch von Lisa-Marie Lutz
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
48 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-7512-0790-4
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Nina Thiel / STUBE; #Draculotta wünscht sich eine Freundin. Ihr Wunsch wird erfüllt, aber nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. (ab 7) (JE)#Draculotta scheint ein perfektes Leben zu führen: Sie lebt mit ihrer Mutter Arteria und ihrem Vater, dessen Name ein Geheimnis ist, in einem großen Haus, besitzt ein schönes Zimmer und eine Fledermaus als Haustier. Das Wort »Vampir« wird kein einziges Mal explizit in der Geschichte erwähnt. Nur einige Details, wie das Wachsein in der Nacht oder die ganz selbstverständliche Existenz weiterer Gruselwesen, deuten darauf hin, dass man es hier nicht mit einer menschlichen Familie zu tun hat. Stattdessen kreieren die comicartigen Illustrationen eine vampirische Atmosphäre und lassen auch beim Auftreten der Figuren keinen Zweifel an ihrer Übernatürlichkeit.#Die anfängliche Idylle trügt jedoch: Draculotta will eine Freundin! Jetzt sofort! Zum Glück kommt Mamas Cousine, die Fliegen-Fee Mortadella, zu Besuch. Diese kann Draculotta mit ihren Zauberkräften Abhilfe verschaffen. Das Mädchen muss nur eine Zeichnung der gewünschten Freundin anfertigen und nach Mortadellas mysteriösem Zauberspruch (»Klünüs Büld, klünüs Büld, kümm lübündig üf dü Wüld!«) springt die krakelige Strichfigur tatsächlich von Draculottas Zeichnung in die erste Ebene der Illustration über. Allerdings hat die kleine Vampirin nicht damit gerechnet, dass die fehlenden Details ihres Bildes genauso in die Realität übertragen werden: Die Stachelhaare der neuen Freundin zerstechen beim ersten Spiel den Ball und aufgrund ihrer nicht vorhandenen Knie kann sie Seilspringen ebenfalls vergessen. Da Draculotta außerdem gerne bestimmt, kommen die beiden Mädchen überhaupt nicht miteinander klar, und Draculotta ist bald überzeugt, dass sie überhaupt keine Freundin mehr will! Dieses Wechselbad der Gefühle steht der Vampirin in den begleitenden Illustrationen eindrücklich ins Gesicht geschrieben, doch auch die Eltern sind von den Problemen ihrer Tochter sichtlich überfordert. Damit hinterfragt diese Geschichte auf witzige Weise, was Freundschaft ausmacht, und erzählt in vampiriger Atmosphäre von einer auch für menschliche Kinder sehr nachvollziehbaren Situation.## ---- #Quelle: bn.bibliotheksnachrichten; #Autor: Nina Thiel / STUBE; #Draculotta wünscht sich eine Freundin. Ihr Wunsch wird erfüllt, aber nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. (ab 7) (JE)#Draculotta scheint ein perfektes Leben zu führen: Sie lebt mit ihrer Mutter Arteria und ihrem Vater, dessen Name ein Geheimnis ist, in einem großen Haus, besitzt ein schönes Zimmer und eine Fledermaus als Haustier. Das Wort »Vampir« wird kein einziges Mal explizit in der Geschichte erwähnt. Nur einige Details, wie das Wachsein in der Nacht oder die ganz selbstverständliche Existenz weiterer Gruselwesen, deuten darauf hin, dass man es hier nicht mit einer menschlichen Familie zu tun hat. Stattdessen kreieren die comicartigen Illustrationen eine vampirische Atmosphäre und lassen auch beim Auftreten der Figuren keinen Zweifel an ihrer Übernatürlichkeit.#Die anfängliche Idylle trügt jedoch: Draculotta will eine Freundin! Jetzt sofort! Zum Glück kommt Mamas Cousine, die Fliegen-Fee Mortadella, zu Besuch. Diese kann Draculotta mit ihren Zauberkräften Abhilfe verschaffen. Das Mädchen muss nur eine Zeichnung der gewünschten Freundin anfertigen und nach Mortadellas mysteriösem Zauberspruch (»Klünüs Büld, klünüs Büld, kümm lübündig üf dü Wüld!«) springt die krakelige Strichfigur tatsächlich von Draculottas Zeichnung in die erste Ebene der Illustration über. Allerdings hat die kleine Vampirin nicht damit gerechnet, dass die fehlenden Details ihres Bildes genauso in die Realität übertragen werden: Die Stachelhaare der neuen Freundin zerstechen beim ersten Spiel den Ball und aufgrund ihrer nicht vorhandenen Knie kann sie Seilspringen ebenfalls vergessen. Da Draculotta außerdem gerne bestimmt, kommen die beiden Mädchen überhaupt nicht miteinander klar, und Draculotta ist bald überzeugt, dass sie überhaupt keine Freundin mehr will! Dieses Wechselbad der Gefühle steht der Vampirin in den begleitenden Illustrationen eindrücklich ins Gesicht geschrieben, doch auch die Eltern sind von den Problemen ihrer Tochter sichtlich überfordert. Damit hinterfragt diese Geschichte auf witzige Weise, was Freundschaft ausmacht, und erzählt in vampiriger Atmosphäre von einer auch für menschliche Kinder sehr nachvollziehbaren Situation.
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Klasse: 3
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