Hldegard,Knef
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Hldegard,Knef
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| Untertitel |
Biographie
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
448 S
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| ISBN13 |
978-3-7466-2205-7
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| Annotation |
Diese Rezension stammt von: Mir sollten sämtliche Wunder begegnen. Hildegard Knef. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe) #Von den mir bekannten Knef-Biographien halte ich diese von Christian Schröder mit Abstand für die beste. #Axel Andrees Werk leidet unter der zu großen Nähe des Biographen zur Künstlerin. Die verklärende Sicht auf Knefs Leben, die unkritische Wiedergabe ihrer eigenen Erzählungen und der Versuch, den Schreibstil der Schriftstellerin Knef nachzuahmen, weisen diesem Buch lediglich den Rang eines verehrenden Fan-Berichts zu. #Jürgen Trimborns unglückliche Biographie wiederrum, vom Knef-Witwer Paul von Schell eine "Schmähschrift" genannt, geht ins andere Extrem. Hier wird am Charakter Hildegard Knefs kein gutes Haar gelassen. Die Künstlerin scheint ihrem Biographen geradezu verhaßt zu sein. Zudem ist das Buch nachlässig recherchiert und enthält einige Fehler. #Christian Schröder trifft in seinem Buch "Mir sollten sämtliche Wunder begegnen" dagegen die goldene Mitte. Er versucht die komplexe Künstlerpersönlichkeit der Knef einzufangen. Hinterfragt kritisch, bleibt aber fair, läßt der Künstlerin Gerechtigkeit wiederfahren und weiß ihre Lebensleistung zu würdigen. #Wer auf der Suche nach einer Knef-Biographie ohne Schwarzweiß-Malerei ist, dem empfehle ich dieses gut geschriebene, gründlich recherchierte Werk von Christian Schröder.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Steindorf am Ossiacher See |
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