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      <marc:subfield code="a">Mord im Planetarium</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">historischer Kriminalroman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Beate Maly</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ernestine &amp; Anton</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Michael Wildauer; #Giftmord und brutaler Kutschenmord  wie kann das ein- und derselbe Täter sein? (DR)#»Ich schreibe Cosy Crime, ich möchte, dass man ein gutes Gefühl hat, wenn man das Buch zuschlägt«, hat Beate Maly auf der Buchmesse in Wien dem Publikum erklärt. Eine schwierige Aufgabe, denn der Jubiläumsband (das zehnte Abenteuer von Ernestine und Anton) spielt in Wien im Jahre 1927. Eines der politisch finstersten Jahre Österreichs: Das skandalöse Fehlurteil im Schattendorf-Prozess und der darauf folgende Brand des Justizpalastes sind ein wichtiger Teil der Geschichte. Doch so nebenbei muss Antons Schwiegersohn Erich, Oberkommissar der Kriminalpolizei, noch den Mord an einem bekannten Arzt lösen. Die Familie des Ermordeten ist untereinander verfeindet, anscheinend kann niemand den anderen leiden. Und dann gibt es auch die Leute, die dem Chirurgen vorwerfen, dass er Menschen getötet statt geheilt hätte. Kein leichtes Unterfangen für Erich, Licht ins Dunkel zu bringen, wenn gleichzeitig seine Beamten auf Demonstranten schießen. Doch zum Glück gibt es Ernestine, und wenn Anton genug Gugelhupf bekommt, wird man am Ende doch wissen, wer der Täter war. Dass der Roman historisch wieder sehr gut recherchiert ist, verdankt Maly diesmal einem Leser aus Vorarlberg, der ihr eine Mappe mit allem Wissenswerten zum Planetarium gegeben hat, dem ersten außerhalb Deutschlands und eine Hauptattraktion für die Wienerinnen und Wiener.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">254 Seiten</marc:subfield>
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