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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); 
Autor: Laura Pellizzari; 
Geh nicht in den Garten! (DR)
Evander ist krank und hat die letzten Jahre in seinem Zimmer verbracht. Sein Leben dreht sich um drei Regeln: Verlasse niemals das Anwesen. Betritt niemals den Garten. Sei nie wieder allein mit Laurie.
Seit Laurie vor einigen Jahren versucht hat, ihn im Garten des Anwesens zu ermorden, hält er sich penibel daran. Bis heute weiß Evander nicht, warum Laurie ihn so sehr hasst, dass er ihn umbringen möchte.
Als Evanders Vormund stirbt, geht das Millionenerbe auf Laurie über  und nicht auf Evander, wie eigentlich erwartet. Doch entgegen allen Erwartungen plant Laurie nicht sofort den nächsten Mordanschlag, sondern möchte Evander dabei helfen, den Mörder seines Vormunds zu finden. Und sie sollten sich beeilen, denn der Garten hat Hunger 
C. G. Drews legt damit einen neuen Dark-Fantasy-Roman für Leser*innen ab 16 Jahren vor. Die hier präsentierte Art des Horrors ähnelt jener des Vorgängerbuchs »Dont Let the Forest In«: Botanical Horror, Body Horror und explizite Beschreibungen. Das führte bei mir leider automatisch zu einem Vergleich  und dabei schnitt »Dont Let the Forest In« besser ab. Zwar ist auch »Hazelthorn« spannend, doch »Dont Let the Forest In« schafft es, glaubwürdigere Beziehungen zu zeichnen und stärker auf die Grautöne der einzelnen Figuren einzugehen. In »Hazelthorn« hingegen sind Gut und Böse sehr klar und eindeutig definiert.
Trotzdem: ein spannender Horrorroman für junge Erwachsene. Eine Anschaffung sollte allein schon aufgrund des großen weltweiten Erfolgs von »Dont Let the Forest In« in Betracht gezogen werden. Einen Verleih empfehle ich aber aufgrund des explizit beschriebenen Horrors nur an erwachsene Leser*innen.</marc:subfield>
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