Anna und die Wut
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Anna und die Wut
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| Verlag | |
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| ISBN13 |
978-3-7373-7357-9
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Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Kathrin Wexberg/STUBE; Hilfe zur Selbsthilfe kindlicher Umgang mit dem Gefühl, wütend zu sein. (ab 4) (JD) Drachen, Hasen, Pandabären im zeitgenössischen Bilderbuch sind es oft herzige Tierfiguren, die wütend sind und anhand derer der richtige Umgang mit diesem Gefühl gezeigt werden soll. Dies geschieht oft mit einer nicht unbeträchtlichen Portion gut gemeintem pädagogischen Zeigefinger. Christine Nöstlinger hingegen, der ja die pädagogische Dimension von Kinderliteratur bekanntlich eher suspekt war, erzählte 2002 von einem Menschenkind namens Anna, das immer wieder eine riesengroße Wut überkommt. Ihre Wutanfälle beinhalten das ganze Programm: kreischen, fluchen, treten. Comic-Künstlerin Anke Kuhl hat nun diesem Text in ihrem charakteristischen, fast karikaturesken Stil ein völlig neues Aussehen verliehen. Sie wählt für die Inszenierung der titelgebenden Wut eine zwar naheliegende, aber dennoch effektvolle Farbkombination: In den Momenten des Gefühlsüberschwangs wird das in Schwarz-Weiß mit verwaschenem Türkis dargestellte Mädchen von Rottönen umgeben. In der Seitenarchitektur setzt sie auf eine Kombination aus klassischen Comic-Panels mit Einzelillustrationen je mehr sich das Gefühlsdilemma seiner vorläufigen Lösung nähert, desto farbstärker werden die Szenerien. In Kombination mit Nöstlingers typischem Sprachduktus eine ebenso witzige wie bestechende Auseinandersetzung mit einem zeitlosen Thema. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Seitenweise 2025 Kreischen, fluchen, treten wenn die Wut riesengroß über die kleine Anna herfällt, ist ihre Reaktion ebenso heftig. Eine Geschichte, die Christine Nöstlinger 2002 erzählte und die nun ein völlig neues Gesicht bekommen hat. Während in der Seitenarchitektur eine Kombination aus klassischen Comic-Panels und Einzelillustrationen dominiert, leuchtet die Inszenierung der Wut in einer effektvollen Farbkombination: In den Momenten des Gefühlsüberschwangs wird das in schwarzweiß mit verwaschenem Türkis dargestellte Mädchen von Rottönen umgeben. Je mehr sich das Gefühlsdilemma seiner Lösung nähert, desto farbkräftiger werden die Szenen. In Kombination mit Nöstlingers typischem Sprachduktus gelingt eine erfrischend neue Auseinandersetzung mit einem für alle relevanten Thema.
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