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      <marc:subfield code="a">Das Große Meyers Experimentierbuch für kleine Forscher</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Christina Braun. Mit farb. Bildern von Niklas Böwer und Barbara Scholz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mannheim</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Fischer Meyers Kinderbuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Anita Ruckerbauer; #Viele verschiedene Experimente zu Alltagsbeobachtungen. (ab 6) (JN)#Gleich zu Beginn werden "Forscherregeln" aufgestellt, die für das Gelingen der Experimente wichtig sind. Dann wird der Aufbau erklärt: Fragen aus dem Alltag - das benötigte Material - das Experiment - was passiert? - warum? - schon gewusst? Bei einigen Experimenten findet sich noch ein Buchsymbol mit Zahl. Die bezieht sich auf das Forscherhandbuch im Anschluss, wo noch weiterführende Experimente angeboten werden. Dabei soll der/die kleine Forscher/in die Fragen nach was passiert und warum selber beantworten - und zwar direkt im Buch. Hier wird man die kleinen LeserInnen wohl bitten müssen, die Antworten auf einem eigenen Zettel zu notieren, damit diesen Teil des Buches auch wirklich alle nutzen können.#Die Themen unterteilen sich in Begriffe wie warm und kalt, leicht und schwer, schnell und langsam und fünf weitere Gegensätze aus dem Alltag.#Die Materialien sind einfach zu besorgen (die meisten hat man ohnehin im Haushalt) und auch die Durchführung ist in der Regel sehr einfach zu bewältigen, weshalb man sie auch problemlos in der Bibliothek durchführen kann. Wer also auf der Suche nach Experimenten für MINT-Projekte ist, wird hier auf jeden Fall fündig. Aber auch zuhause (möglichst gemeinsam mit einem Erwachsenen) werden wissbegierige Kinder ihre Freude daran haben.## ---- #Quelle: Stiftung Lesen (http://www.stiftunglesen.de/service/leseempfehlungen/); #Naturgesetze ganz praktisch erkunden? Das funktioniert mit diesem überzeugend aufgebauten und schön illustrierten Sach- und Experimentierbuch! Warm und kalt, leicht und schwer, schnell und langsam, laut und leise, hell und dunkel, nass und trocken, voll und leer, fest und flüssig: Eigentlich sind diese Gegensatzpaare, die gleichzeitig als Kapitelüberschriften dienen, ja schon ein komplettes Programm zur Erkundung all der spannenden Phänomene, denen wir überall im Alltag begegnen. Und denen wir nicht unbedingt die Aufmerksamkeit widmen, die sie verdienen. Warum sind Topfgriffe meist aus Plastik? Im Zweifel hat man da bereits schmerzhafte Erfahrungen gemacht. Wie weit ist ein Gewitter entfernt? Das zu wissen, kann in der Realität sehr beruhigend sein. Warum wächst der Kuchen im Ofen - oder auch nicht? Wachsen Pflanzen immer nach oben? Mal ausprobieren! Auf eine Frage gibt's am Ende jedenfalls eine ganz kurze Antwort: Macht Lesen und Experimentieren schlauer? Ganz bestimmt!#Jeder der 50 Alltagsfragen aus acht Themengebieten ist eine Doppelseite mit kurzen Texten und einem einfachen Experiment gewidmet - durchgängig witzig und sehr anschaulich bebildert. Für die kleinen Versuche benötigt man nur wenige "Zutaten" - bei einigen definitiv einen Erwachsenen! Aber zum Beispiel der Versuch zum Thema Fliehkraft und Schwerkraft setzt lediglich eine Schüssel, eine Erbse und ein bisschen gute Nerven voraus, wenn alle Beteiligten es ausprobieren möchten ... Spielerisch lernen? So funktioniert's!#Ab ca. 6-7 Jahren#Aktionsidee: Vor dem Start in die spannenden Experimente findet sich hier eine knappe, sehr anschauliche#Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten: Planen, Vermuten, Beobachten, Beschreiben, Messen und Auswerten. Das perfekte Programm, um Vorleseaktionen nachhaltig auszugestalten. Man wählt ein Thema aus (z.B. "Warum haben wir zwei Ohren?"), die Kinder werden nach ihrer Vermutung befragt, anschließend wird das beschriebene Experiment gemeinsam durchgeführt und das Ergebnis von den Kindern formuliert (bzw. schriftlich festgehalten). Erst dann wird gemeinsam der kurze Infotext gelesen. Aha-Effekt garantiert!#*Stiftung Lesen*</marc:subfield>
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