Mein großes Bildwörterbuch Natur
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Mein großes Bildwörterbuch Natur
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| Verfasserangabe |
[Idee: Delphine Gravier-Badreddine. Ill. : Danièle Bout ... Text: Friederike Naroska, Andrea Weller-Essers]
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| Medienart | |
| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Mannheim
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| Jahr | |
| Umfang |
103 S. : überw. Ill. + Folien
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| ISBN10 |
3-7373-7144-X
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| ISBN13 |
978-3-7373-7144-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Ein weich wattierter und dennoch äußerst stabiler Einband, und schlägt man das Buch auf, dann sieht man die robuste Spiralbindung, die keine Kinderhand verformen kann und die ein Umknicken nach hinten auch nicht übelnimmt. Die Seiten sind aus flexiblem, dickerem Papier. Dazu kommen immer wieder transparente Seiten, d.h. teilbedruckte Folien, die sich auf die linke oder rechte Seite auflegen lassen und damit mit ihrem großen Motiv das darunterliegende Bild passend verändern. Der Text tritt gegenüber dem Bild deutlich zurück; jeder Gegenstand, jede Frucht, jedes Gemüse ist darunter benannt: "die weißen Weintrauben", "der Zwergpottwal", "das Gänseblümchen", dazu kommen an ausgewählten Stellen sehr knappe und einfache Informationen: "Die Larve verwandelt sich in einen Marienkäfer", "Der Herbst beginnt", "Die Kraniche fliegen nach Süden". Mehr als 600 Begriffe sind in dieses schöne Buch eingeflossen, das sich in mehrere Großkapitel teilt: Die Landschaften | Die Jahreszeiten | Die Pflanzen | Das Obst und Gemüse | Die Tiere, gefolgt von einem Register, das ein gezieltes Nachschlagen ermöglicht. Die Seiten sind sehr ähnlich aufgebaut: einige wenige größere Übersichtsbilder zum Thema, dann eine Vielzahl von Einzelheiten, die selbst dem Erwachsenen unbekannt sein dürften. Ich zum Beispiel hätte den Wiesenfuchsschwanz, den Trespenfederschwingel, das Riesensüßgras oder die Gliederbinse nicht zu unterscheiden gewusst, und die Frage ist auch, ob man das wirklich muss. Die Fülle wirkt manchmal für das Alter ein wenig abschreckend, und vermutlich kann man deshalb das Buch auch nicht wie ein Bilderbuch anschauen, sondern eher wie ein Nachschlagewerk nutzen. Auf anderen Seiten wird diese Vielfalt anders präsentiert: Da sind dann etwa sechs verschiedene Enten und zehn verschiedene Hühner präsentiert, mit der Unterschrift "die Hühner und Hähne, die Enten". Das finde ich ausreichend. Wohl überlegt ist die Gliederung der großen Gebiete; Pflanzen etwa werden nach ihrem Standort gegliedert, etwa: im Garten; am Wasser; in der Wüste; im Regenwald. Was besonders gefällt, ist die bunte Mischung von Heimischem und Exotischem, wobei "exotisch" nicht "fremd" bedeutet, sondern einfach auf eine nicht-deutsche Herkunft hinweist: die Banane also ebenso wie die Melone, die Mango wie die Cherimoya, die ich zugegeben nie gesehen habe und deren Existenz mir bis soeben auch vollkommen unbekannt war. Hat das womöglich mit der französischen Herkunft des Buches zu tun? Aber keine Angst: All das Vertraute findet sich ebenso, in sehr schönen einprägsamen Zeichnungen, die man dann leicht in natura wiedererkennt. Das ist zum Beispiel besonders bei bestimmten Bäumen nützlich. Zugleich erweitert dieser Aufbau die Altersgruppe: Ganz sicher wird man bis in die Grundschulzeit hinein Nutzen und Freude mit diesem schönen Buch haben. Jedes der oben genannten Großkapitel ist schnell erkennbar durch eine Markierung des äußeren Randes. Eine farbige Leiste, die - wie man erst auf den zweiten Blick erkennt - aus "Dingen" besteht, die zum Kapitel gehören, erleichtert das schnelle Aufschlagen: Ganz viele Pinguine in Reih und Glied kennzeichnen etwa das Tierkapitel, viele schöne Sonnenblumen die Pflanzen und nackte Zweige etwa die Jahreszeiten. WIE umfangreich das Buch ist, zeigt ein gezielter Blick in das Register: etwas mehr als 9 Seiten und das zweispaltig! Schön, dass die Einträge dann auch die Seiten listen, auf denen das gesuchte Wort keinen eigenen Eintrag hat, sondern nur im Text eines anderen Stichworts vorkommt. Die "Esskastanie" ist daher etwa auf drei Seiten zu finden, der Begriff "Ei" gleich elfmal. Ein sehr schönes Buch, das Kinder einige Jahre lang begleiten kann und in dem es immer wieder etwas nachzuschlagen gibt. Wenn die Tasche oder der Rucksack groß genug ist, lohnt es sich auch, das Buch auf Wanderungen und Ausflüge mitzunehmen! Sehr empfehlenswert!
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| Antolin |
Klasse: 3
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Klasse: 3
