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      <marc:subfield code="a">Gutzschhahn, Uwe-Michael</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="e">Übersetzer/-in</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Julie Fogliano ; Erin E. Stead (Ill.)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mannheim</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Fischer Meyers Kinderbuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Annotation: Ein kleiner Junge wartet geduldig auf die Sichtung eines Wales und trotzt allen Ablenkungen, bis es schlussendlich auf der Bildebene tatsächlich zu einer Begegnung mit dem Tier kommt. Rezension: &#x84;Wenn du einen Wal sehen willst, brauchst du ein Fenster.&#x93; Natürlich braucht es auch noch ein Meer, Zeit zu warten und Konzentration, um nicht von den unwesentlichen Dingen abgelenkt zu sein. Und doch sind genau die Ablenkungen des Tages der Motor dieser Geschichte. Immer wieder wird die Aufmerksamkeit des wartenden Kindes auf die kleinen und großen Begegnungen des Lebens gelenkt, denen es sich kurz hingibt, um sich danach wieder auf die eigentliche Aufgabe, die Walsichtung, zu konzentrieren. Das Kind beobachtet Wale, Pelikane, Raupen, Wolken oder riecht an Rosen. Der Wal wird zwar im reduzierten, beinahe lyrisch anmutenden Text immer wieder herbeigesehnt, die Textebene bleibt aber in der Sehnsucht nach einer Walsichtung verhaftet. Die tatsächliche Begegnung mit dem Wal wird nur auf der Bildebene realisiert und die Größe des dargestellten Wals ist auch proportional zur Größe der Sehnsucht nach ihm zu verstehen. Bild und Text haben sich in diesem Bilderbuch ganz der Reduktion verschrieben. Der neugierige, rothaarige Junge wird mit wenigen Bleistiftstrichen skizziert und lediglich T-Shirt und Haare mit blauen und rotbraunen Farbflächen versehen. Meist wird er Kind mit Hund und Vogel in den Weißraum oder in matte, monochrome Farbflächen gestellt und Räumlichkeit bestenfalls angedeutet. Der Text konstruiert Ablenkung, die anschließend gleich wieder dekonstruiert wird und das Warten auf den Wal damit zu einer miniaturhaften Abenteuerreise macht.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">[32] S. : überw. Ill.</marc:subfield>
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