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      <marc:subfield code="a">Butschkow, Ralf</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Detektivgeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Didriksen-Detektive</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Kim Fupz Aakeson. Ill. von Ralf Butschkow. Deutsch von Angela Djuren</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine fantastische Geschichte über eine richtige Familie und einen falschen, weil sprechenden Hund. Als dieser dann verschwindet, werden die Didriksen, so heißen sie nämlich, zu Detektiven. Wenn eine richtige Familie namens Didriksen, die sich immer einig ist, naja, fast immer, einen richtigen Hund für den Sohn anschaffen will, damit er nicht so herumhängt, weil "vom Herumhängen kriegt man Rückenschmerzen und schlechte Manieren", naja, wohl eher nicht, aber immerhin, dann kann man sich schon vorstellen, dass das ein falscher Hund sein wird, den sie dann kriegen. Und so ist es. Weil der Hund nämlich Kalbskoteletts mit Messer und Gabel isst und auf der Toilette sitzend pieselt. Und bellen tut er auch nicht, sondern sprechen. Dass er dann von einem falschen Dieb gestohlen wird, ist nahe liegend, und dass die Familie dann richtig detektivisch an den Fall herangeht auch. Eine unheimlich komische Geschichte, voller Witz in der Figurenzeichnung und in den Dialogen, eine Geschichte, die richtiges Familienleben freundlich liebevoll, an manchen Stellen auch ein wenig böse aufs Korn nimmt, eine Geschichte voller Aktion und mit einem happy end, die richtige Geschichte also für jede Familie. Empfehlung. Lesetipp</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Aus dem Dän. übers.</marc:subfield>
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