Der Eckgrundriss

Bezeichnung Wert
Titel
Der Eckgrundriss
Verfasserangabe
Deutsches Institut für Stadtbaukunst ; Technische Universität Dortmund]. Georg Ebbing ; Christoph Mäckler (Hg.)
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Bd. 2
Verlag
Ort
Sulgen
Jahr
Umfang
197 S.
ISBN13
978-3-7212-0824-5
978-3-7212-0825-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Der Eckgrundriss «Aus dem Grundriss entsteht alles. Ohne Grundriss ist Unordnung, Willkür. DerGrundriss bedingt bereits die Wirkung auf die Sinne.» Le Corbusier. Das Entwerfen von Wohnhäusern in einem bestehenden städtischen Kontext erfordert das Studium bereits vorhandener städtischer Wohnungsgrundrisse. Besonders stark ist der Einfluss des städtischen Raumes auf das einzelne Haus beim Eckhaus, das, oftmals über einen Erker, den Stadtraum wirkungsvoll mit dem Wohnraum verbindet. Das rechtwinklige, das spitzwinklige und das stumpfwinklige Eckhaus werden hier näher beleuchtet und sollen damit aus der Vergessenheit geholt werden, denn im Zuge der Moderne ging diese Art des Bauens fast gänzlich verloren. Die Publikation zeigt den Eckgrundriss in zahlreichen Beispielen – mit Fotografien und Grundrissen veranschaulicht.Die durchaus subjektive, niemals vollständige Auswahl gelungener Ecklösungen reicht von 1805 bis 2005 aus zahlreichen deutschen (Berlin, Dresden, Köln, München u.a.) und europäischen Städten wie Prag, Wien, Mailand, Basel, Strasbourg, Paris, Luxemburg, Amsterdam, Kopenhagen, von Giuseppe Terragni, Otto Wagner, Hans Poelzig, Bruno Taut, O. R. Salvisberg, Gio Ponti, Asnago e Vender, Rob Krier, Meili Peter und weiteren.
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