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      <marc:subfield code="a">Die zweite Arche</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Heinz Janisch. Hannes Binder</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zürich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Auflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Gertie Wagerer; #Weil die Arche von Noah nicht alle mitgenommen hat, baut ein entfernter Verwandter eine weitere Arche, um auch Zentauren, die Sphinx und andere geheimnisvolle Wesen vor dem sicheren Tod zu retten. (ab 4) (JD)#Noah ist schon abgefahren, stellt Alef fest. Man hat ihn vergessen, wie man ihn oft schon vergessen und übersehen hat. Nicht nur er blieb übrig, auch die Zentauren, der Vogel Greif, ein feuerspeiender Drache, ein Einhorn. So bauen auch sie gemeinsam eine Arche und überstehen die Flut ebenso. Sie landen in einer modernen Großstadt, wo sie nun untertauchen, weil ihnen Alef zu verstehen gibt, dass sie anders seien und gerade deshalb zwar gebraucht würden, aber nicht zu offensichtlich auftreten sollten. Da in der U-Bahn ohnehin alle aufs Handy starren, wird selbst Alef nicht bemerkt, und auch die anderen Fahrgäste der zweiten Arche werden nur noch sehr selten von Menschen gesichtet.#Es gibt sie, die Anderswelt, die Welt der Fantasie, der Träume, voll Sphinxen und Drachen - aber nicht jede/r betritt sie, sieht ihren Reichtum, auch nicht ihre Schönheit, schon gar nicht ihre Notwendigkeit. An den Rändern unserer Gesellschaft und an den Säumen unserer Wahrnehmung ist noch viel mehr als wir wahrhaben können und wollen, und dennoch gehört es zu unserer Welt. Diese kostbare Botschaft verpackt Heinz Janisch in gewohnt eindringlicher Sprache, ganz leicht, so leicht, dass diese zweite Arche sich am Ende wie ein Blatt Papier in die Luft erhebt und zu einer weißen Wolke wird. Einfach wunderbar, geheimnisvoll, schön.#Sehr empfohlen für alle Altersstufen!</marc:subfield>
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