Die Schlacht von Karlawatsch
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Schlacht von Karlawatsch
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| Verfasserangabe |
Heinz Janisch, Aljoscha Blau
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| Umfang |
32 ungezählte Seiten
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| ISBN13 |
978-3-7152-0735-3
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| Annotation |
Blauröcke und Rotröcke geraten in Streit. Feldherren auf beiden Seiten heizen die Auseinandersetzungen an, aber die verfeindeten Soldaten sorgen auf erstaunliche Weise dafür, dass niemand zu Schaden kommt. Ab 5. Etwas Blaubeereis tropft einem Hund aufs Fell. Das löst einen Streit aus. Der Streit weitet sich aus. Schon rücken die Heere vor, und ihre Feldherren schreien: »Vorwärts! Rückwärts! Los!«. Da fliegen Hüte zu den Gegnern. Die werfen zurück. Es folgen Rockknöpfe, schließlich Uniformen, und plötzlich stehen alle in Unterhosen da. Jetzt weiß niemand mehr, wer zu welchem Heer gehört. »Ich habe Hunger!«, ruft einer. »Ich auch, ich auch!«, tönt es von allen Seiten. Schon lockt der Geruch von Bratwurst und der Gedanke an die Liebsten zu Hause die Männer vom Schlachtfeld. Nur die Feldherren bleiben starr wie Denkmäler zurück. (Verlagstext)
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| Antolin |
Klasse: 2
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