Henriette lächelt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Henriette lächelt
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Andrea Heinisch
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
208 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-7117-2142-6
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Petra Fosen-Schlichtinger; #Eine junge Frau steckt in einer existenziellen Krise. Als neue Menschen in ihr Leben treten, lernt sie, sich mit ihren Problemen auseinanderzusetzen. (DR)#Henriette ist esssüchtig. Sie stopft wahllos alles in sich hinein, was ihr zwischen die Finger kommt. Mit diesem Verhalten versucht sie, ihr trostloses Dasein zumindest vorübergehend erträglicher zu gestalten. Die Sucht führt aber zu einer Verwahrlosung, die von Henriettes Mutter ständig kritisiert wird. Die Kritik hilft ihrer Tochter natürlich nicht, im Gegenteil. Erst als ein Arbeitskollege und eine hilfsbedürftige Nachbarin mitsamt Kindern einen Platz im Alltag der Protagonistin einnehmen, beginnt sie, sich ihren Problemen zu stellen. Nach und nach gelingt es Henriette, ihr Leben in eine neue Richtung zu lenken.#Andrea Heinisch behandelt ein wichtiges Thema, das oft mit Unverständnis und Häme einhergeht. Die Autorin schildert Henriettes Probleme mit viel Verständnis. Sie macht auch klar, wie wichtig wertschätzende Beziehungen für das körperliche und seelische Wohl eines Menschen sind.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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BIM Bücherreich im Mesnerhaus Straden |
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