Lesereise Istanbul
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Lesereise Istanbul
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| Untertitel |
der Sternenwind am Bosporus
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| Verfasserangabe |
Remus, Joscha
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
132 S.
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| ISBN10 |
3-7117-1004-2
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| ISBN13 |
978-3-7117-1004-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Istanbul. Megacity. Geboren auf zwei Kontinenten, Brücke zwischen den Kulturen des Westens und des Ostens. Eine Stadt unter Starkstrom, eine Stadt im Rausch, ein Stadt auf Schlafentzug. An kaum einem anderen Ort lassen sich Gegensätze besser beobachten: zwischen Reich und Arm, zwischen Stadt und Land, zwischen Laizismus und Islamismus, zwischen Stille und Lärm, zwischen Gestern und Heute. Joscha Remus macht sich auf die Suche nach versunkenen Palästen und versteckten Basaren. Er ergründet, wie der über die Hügel geworfene Häuserteppich sich erdbebensicher macht, entdeckt ein verborgenes Storchenhospital, macht sich mit den Winden der Stadt vertraut und besucht Musa, den Sammler alter osmanischer Rezepte. Geschichtenerzähler und Kaffeesatzleserinnen bedichten und besingen die Stadt. Die Reichen und Schönen Istanbuls zeigen, wie man eine Million Euro in einer halben Stunde farbenprächtig in die Luft jagen kann und drei Nächte ohne Schlaf übersteht. Mutige türkische Künstler wie die Schriftstellerin Elif Shafak stellen alles in Frage, reisen zu Bonbonpalästen und loten die spirituelle Welt der Sufis aus.Streifzug durch die wunderbare Metropole am Bosporus - ein kundiger Führer ohne Bilder. (EL) Auf zwei Kontinenten kann sich bewegen, wer Istanbul besucht. Ein paar tausend Jahre kann auf sich wirken lassen, wer das ehemalige Byzanz bzw. Konstantinopel durchstreift. Menschen verschiedenster kultureller Prägungen wird begegnen, wer sich für die Metropole des Umbruchs und seine Bewohner interessiert. Joscha Remus hat den neugierigen und offenen Blick für die Leute, seien es Künstler, Gourmets, Händler, Schuhputzer oder Milliardäre. Und er hat Humor, den er auch adäquat in Worte zu fassen vermag. Wenn er beispielsweise schildert, wie ein findiger Händler im Basar einen billigen BH made in China als "Mützen für Zwillinge" anpreist. Der Schnauzbart türkischer Männer, die angeblich sexistischen Bezeichnungen für köstliche Vorspeisen ("Bauchnabel", "Lippen der Geliebten"), die streunenden Tiere (Katzen, Hunde, aber auch Krähen), das Rauchen unter freiem Himmel (wie Wolfgang Borchert "Draußen vor der Tür") und viele andere Themen werden wie ein bunter Teppich vor dem geneigten Leser ausgebreitet. - Dieses wunderbare Büchlein gehört ins Handgepäck aller Istanbulreisenden! *bn* Maria Schmuckermair
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| BEMERKUNG |
Katalogisat abgeglichen mit: onlineRezensionen (ÖBW)
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei Thaur |
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