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      <marc:subfield code="a">Glattauer, Niki</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hochleitner, Verena</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ende der Kreidezeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein bisschen Schule - und der irre Rest des Lebens</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Niki Glattauer. Mit 15 Bildern von Verena Hochleitner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der ganz normale Wahnsinn im Leben einer alleinerziehenden Wiener Mathematiklehrerin, kongenial und zeitweise satirisch überzeichnet beschrieben vom ehemaligen Journalisten und nunmehrigen Hauptschuldirektor Niki Glattauer. (DR) Der engagierte Hauptschullehrer im zweiten Bildungsweg und nunmehrige Hauptschuldirektor Niki Glattauer beschäftigt sich in seinem neuen Band nicht nur mit Schulfragen. Er lässt in "Ende der Kreidezeit" die aus seinen anderen Büchern bereits bekannte Mathematiklehrerin Reingard Söllner erneut auftreten und nimmt diesmal in humorvoller und satirischer Weise den gesamten Alltag in der ungenannt bleibenden österreichischen Hauptstadt Wien in den Blick. Das geht vom täglichen Kampf in den öffentlichen Verkehrsmitteln um freie Sitzplätze, über soziale Fragen im Gegenüber von Brennpunktschulen wie jener, an der Reingard unterrichtet, und Eliteschulen der Wiener Innenstadt (grandios beschrieben ist die Sprachlosigkeit der SchülerInnen unterschiedlicher Provenienz im direkten Kontakt) bis zu Fragen der Gewalt, die durch ständige Überforderung und rücksichtsloses Verhalten provoziert wird. Auch Themen wie die unerfüllte Sexualität einer alleinerziehenden zweifachen Mutter und diverse Behelfsmittel dagegen, der Stress in Supermarktketten mit Scannerkassen oder der jahrelange Versuch, einen Mangel an der Kaffeemaschine der Schule einem Callcenter in Ulan-Bator begreiflich zu machen, bleiben nicht ausgespart. Ein sehr vergnüglicher Band, der - beginnend vom doppelsinnigen Titel (mit Kreidezeit ist sowohl das Mesozoikum angesprochen als auch das absehbare Ende der Tafel im Schulwesen) - zum Nachdenken über Sinn und Unsinn unserer Zeit anregt. Sehr empfehlenswert.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">196 S. : Ill. (farb.)</marc:subfield>
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