Niemand hat es kommen sehen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Niemand hat es kommen sehen
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| Untertitel |
Kriminalroman
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| Verfasserangabe |
Gudrun Lerchbaum
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck ; Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
281 Seiten
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| ISBN10 |
3-7099-8254-5
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| ISBN13 |
978-3-7099-8254-9
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| Annotation |
Die dörfliche Gerüchteküche brodelt in Eichschlag, auch durch die Medien zieht sich die wundersame Geschichte: Eine Frau, die ein Jahr verschwunden war, ist wieder aufgetaucht. Leidet aber an Amnesie behauptet jedenfalls sie selbst. Was in den letzten Monaten passiert ist, wo sie war, weiß sie nicht. Was sollen da bloß die Leute denken? Vor allem, da kurz vor Marias Verschwinden ihre pflegebedürftige Mutter gestorben ist. Der Hausarzt spricht es schließlich laut aus: Hat sie ihre Mutter umgebracht? Doch selbst als weitere Vorwürfe auftauchen, bleibt Maria stumm. Was soll sie ohne Erinnerung denn sagen? Je ausgiebiger sie schweigt, desto maßloser sprechen die anderen. Maria wird zur Projektionsfläche: Hure, Muttermörderin. Aber ist sie auch wirklich Täterin jetzt, wo sogar das Landeskriminalamt gegen sie ermittelt?
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Stadtbücherei Amstetten |
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