Familienkörper
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Familienkörper
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Pauty, Michéle Yves
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck
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| Jahr | |
| Umfang |
208 Seiten
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| ISBN10 |
3-7099-8246-4
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| ISBN13 |
978-3-7099-8246-4
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| Schlagwort |
Medizinische Behandlung
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 Entfremdung Trauma Schlaganfall
Schilddrüse
Frauengeschichten Krankheiten Kindheit Aufwachsen Angst Falschdiagnosen Trauer generationenübergreifendes Trauma Generationen Gendermedizin Medical Gaslighting Familienkörper Hybridroman Familiengeschichte Debütroman Hilde-Zach-Literaturförderstipendium Hashimoto Erinnerungen Frauen Tschernobyl Schwangerschaft Gender Medizin Familienroman Ich-Figur Psychische Gesundheit Gesundheit Belastung Überleben Gebärmutterentfernung Verdrängen Vergangenheit Familiengefüge Tirol Innsbruck Olympisches Dorf Verstrahlung Tschernobyl-Unglück Verletzungen Hoffnungslosigkeit Komplikationen |
| Annotation |
Über das Geflecht einer Familie, drei Generationen von Frauen, Medical Gaslighting und Gender Medizin
Die Geschichte einer Abgrenzung, eines ZueinanderfindensDas warme Abendlicht füllt den Raum, die Ich-Figur spielt mit den Plastikpferden im Gang. Die Mutter liegt im Fernsehstuhl, bewegt sich nicht, die Füße hochgelagert, antwortet nicht. Also zum Haustelefon, Nummer erinnern, mit der Drehscheibe wählen. Dabei zusehen, wie sich die Lifttüren mit den Sanitätern und der Mutter auf der Pritsche schließen. Es wird nur eine Erinnerung von vielen sein.
Ein gesunder Körper in einem krankenDas Ich wächst im Tirol der 80er-Jahre auf, zwischen schneebedeckten Bergspitzen und dem schlammgrünen Fluss, der sich durch die Stadt schlängelt, lebt im Olympischen Dorf. Wächst als gesunder Körper zwischen kranken auf. Großmutter, Mutter, Schwestern Krankheit trifft alle. Nieren, Schilddrüse, Allergien, Erschöpfung, jede Geburt eine Opfergabe, Gebärmutterentfernung beinahe Tradition. Die Ärzt*innen reagieren nicht, wiegeln ab. Um sich selbst zu schützen, entfremdet die Ich-Figur sich immer mehr. Und beginnt dann doch, alles zusammenzusetzen, verwebt einen Familienkörper.
Ein sanftes Debüt mit erzählerischer WuchtMichèle Yves Pauty erzählt die Geschichte mehrerer Frauenleben, erzählt von den Zusammenhängen zwischen Geschlecht, Herkunft, Klasse, Bildung und Gesundheit; ein großer, ein traurig-schöner Roman.
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: Deutsche Nationalbibliothek
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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