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      <marc:subfield code="a">Wenn die Welt nach Sommer riecht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Innsbruck</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Haymon Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Johannes Preßl; #Ein Entwicklungsroman, bei dem die Leser*innen in die Zeit der 1970er-Jahre eintauchen. (DR)#Nach seinen erfolgreichen Romanen »Die Welt war eine Murmel« und »Die Welt war voller Fragen« legt Herbert Dutzler nun seinen dritten Roman vor, mit dem er die Leser*innen in die Zeit seiner Kindheit entführt. Die zentrale Figur ist auch diesmal der junge Siegfried, der mit seiner Familie die 1970er-Jahre durchlebt. Siegi ist nun 13  ein Alter, in dem das unbeschwerte Spielen am Land dem Interesse für Mädchen Platz macht. Er erlebt die erste Zigarette und die erste vom Alkohol verursachte Übelkeit. Die Rivalität zwischen seiner Schwester und ihm wird immer stärker, und in der Schule werden ihm seine neugierigen Fragen als ungebührliche Kritik ausgelegt.#Zuhause trüben Streitereien der Eltern die Stimmung, denn sein Vater kann die mühsam erarbeitete Unabhängigkeit seiner Frau nur schwer akzeptieren.#Herbert Dutzler versteht es meisterhaft, Siegfrieds persönliche Erlebnisse mit den gesellschaftlichen Umwälzungen der 1970er-Jahre zu verweben. Das Buch ist leicht zu lesen, die Figuren sind authentisch gezeichnet und die Handlung ist äußerst plausibel. Jeder Bibliothek zu empfehlen!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">269 Seiten</marc:subfield>
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