Letztes Glückskeks
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Letztes Glückskeks
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| Untertitel |
ein Altaussee-Krimi
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| Verfasserangabe |
Herbert Dutzler
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
1
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| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck [u.a.]
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| Jahr | |
| Umfang |
399 S.
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| ISBN10 |
3-7099-7967-6
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| ISBN13 |
978-3-7099-7967-9
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Wenn statt dem großen Glück der Tod winkt, muss Franz Gasperlmaier Yin und Yang wieder in Einklang bringen. Altaussee reloaded! Was die Hallstätter können, können die Altausseer schon lange, denkt sich der Tourismusobmann, als er die chinesische Delegation zuerst beim Trachtenschneider ausstatten lässt und dann zu allerhand Highlights zwischen See und Loser bugsiert. Der Plan: Nachgebaute Altausseer Gebäude sollen im Reich der Mitte neue Märkte erschließen. Und das ist nicht nur dem traditionsbewussten Gasperlmaier höchst suspekt. Als einer der Gesandten tot im Hotelpool treibt und dann verschwindet - noch schlimmer als eine Leiche ist keine Leiche, wenn eine da sein sollte - muss er sich die Frage stellen: Ist einem der demonstrierenden Einheimischen die Sicherung durchgebrannt oder stecken Drahtzieher von ganz anderem Kaliber dahinter? Sind drei Mönche zusammen, gibt es nichts zu trinken, besagt ein chinesisches Sprichwort. Was für China gelten mag, ist in Altaussee ganz anders.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Lipizzanerheimat-Bibliothek Köflach |
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