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      <marc:subfield code="a">Altmann, Franz Friedrich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Franz Friedrich Altmann</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Karl Vogd; #Ein deftiger Landkrimi aus dem Mühlviertel. (DR)#Gucki Wurm, die trinkfeste Mühlviertler Lokaljournalistin und Mittelpunkt von Franz Friedrich Altmanns Provinzkrimi-Serie, ist wieder ermittelnd in Freistadt und Umgebung unterwegs. In ihrem neuen Fall geht es um den Mord an einem lokalen Promi mit zweifelhaftem Ruf. Der Tote ist ein großspuriger Landmaschinenhändler, der den Bauern überdimensionierte Traktoren andreht und gebrauchte Landmaschinen an der Steuer vorbei verkauft. Außerdem ist er ein FPÖ-Sympathisant und Ausländerhasser. Trotzdem beschäftigt er Asylwerberinnen bei der Reinigung seines prunkvollen Jagdhauses. Natürlich ist er auch ein Autonarr.#Autor Franz Friedrich Altmann zeichnet seine Bösewichte gern holzschnittartig klar. Und manchmal reiht er Stereotypen aneinander. Wie immer bei Altmann geht es deftig zu. Hie und da auch geschmacklos. Dass diese Krimis sprachlich und erzähltechnisch stark an Wolf Haas angelehnt sind - man könnte beinahe von einem Nachbau sprechen - ist offensichtlich. Für Salz in der Suppe sorgt dieses Mal die Liebesaffäre Guckis mit einem verheirateten Gymnasiallehrer. Diese Liebesgeschichte offenbart neue, zarte Seiten im Charakter der robusten Ermittlerin. Das wirklich Gelungene an Altmanns Krimis ist die Spracharchäologie, die er betreibt. Auch diesmal fördert er vieles beinahe oder ganz Verschüttetes wie etwa »Gspusi«, »watscheneinfach« oder »Mordstrumgaudi« zutage.#Wer es gern deftig hat und Lokalkolorit mag, wird an diesem Landkrimi seine Freude haben. Regionalpatrioten werden sich bestätigt fühlen. Auf jeden Fall findet man unkomplizierte Unterhaltung, die einem nicht viel abverlangt.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">207 Seiten</marc:subfield>
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