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      <marc:subfield code="a">Mettnitzer, Arnold</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lebensführung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Veredelung der Zeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine Liebeserklärung an das Älterwerden</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Kneipp Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);  Autor: Hanns Sauter;  Liebenswürdig älter werden. (PP) Das Älterwerden ist  zumindest, wenn damit der Weg zum Lebensende gemeint ist  nicht gerade positiv konnotiert, doch kann ihm niemand ausweichen. Jeder kann jedoch versuchen, diese Zeit zu »veredeln«. Eine der Möglichkeiten, dies zu tun, ist für den bekannten Therapeuten und Seelsorger, das Gespräch zu suchen: mit Gleichaltrigen, zwischen Alten und Jungen, Gesunden und Kranken, Glücklichen und Unglücklichen. Im Miteinander, im Erzählen und Austauschen von Gedanken, entstehen Wertschätzung und Vertrauen, ändern sich Blickwinkel sowohl auf die eigene Vergangenheit wie auch auf die Zukunft. Scheinbar unüberwindliche Gräben zwischen Menschen und Generationen werden damit zu spannenden Inspirationsquellen und interessanten Begegnungsfeldern, die auf allen Seiten Einseitigkeiten, Langeweile und Vorurteile gar nicht erst aufkommen lassen, sondern Wertschätzung und Anerkennung fördern. Im Gespräch mit Jüngeren verstehen ältere Menschen ihr Leben neu  umgekehrt lernen Jüngere, was alles innerhalb eines Menschenlebens denkbar und machbar ist. Mettnitzer erzählt hier von Menschen, die diesen Weg  ob bewusst oder nicht  gehen bzw. gegangen sind. Sie haben dadurch ihr Leben immer mit neuen Augen gesehen und konnten sich darauf einstellen, dass sie bis zum letzten Atemzug sowohl Schönes als auch Schmerzliches erleben werden. Mit dieser Gewissheit im Hintergrund bedeutet dann das Älterwerden einen Aufbruch und das Ende des Lebens einen Anfang. Beides ist immer spannend und hat unabsehbare Folgen. Mettnitzer versteht seine Gedanken nicht als Rezept, sondern als Möglichkeit, die er anbieten kann, mit dem Älterwerden umzugehen. Mit diesem Buch an der Hand fällt es nicht schwer, sich diesem Weg anzuschließen.</marc:subfield>
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