Das "Frintaneum" in Wien und seine Mitglieder aus den Kirchenprovinzen Wien, Salzburg und Görz (1816 - 1918)
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das "Frintaneum" in Wien und seine Mitglieder aus den Kirchenprovinzen Wien, Salzburg und Görz (1816 - 1918)
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| Untertitel |
ein biographisches Lexikon
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| Verfasserangabe |
Karl Heinz Frankl/Peter G. Tropper (Hgg.). [Übers.: Trude Graue ; Michael Kulnik
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
1
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| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Klagenfurt
Ljubljana Wien |
| Jahr | |
| Umfang |
336 S.
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| ISBN10 |
3-7086-0250-1
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| ISBN13 |
978-3-7086-0250-9
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das "Frintaneum" in Wien und seine Absolventen aus den Kirchenprovinzen Wien, Salzburg und Görz (1816-1919) : Ein biographisches Lexikon
Das "Frintaneum", wie die Einrichtung nach ihrem ersten Leiter, dem späteren Bischof von St. Pölten Jakob Frint (1766-1834), bald auch offiziell genannt wurde, bestand von 1816 bis 1919.
Unter der Patronanz des Istituto di Stori aSociale e Religiosa in Görz trat im Jahre 2002 ein internationales wissenschaftliches Komitee zusammen, das sich der Frage nach dem "Erfolg" des Frintaneums stellte. Als Untersuchungsfeld wurde die drei Kirchenprovinzen Wien, Salzburg und Görz in den Blick genommen. Mehr als 260 erarbeitete Lebensläufe von Absolventen aus 15 Diözesen Österreichs, Sloweniens, Kroatiens und Italiens, rund ein Viertel aller "Frintaneisten", machen den Hauptteil des Buches aus.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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