Der Bärenvogelschatz
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Bärenvogelschatz
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| Verfasserangabe |
Dreis, Stella
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
[48] S.
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| ISBN10 |
3-7074-5216-6
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| ISBN13 |
978-3-7074-5216-7
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| Annotation |
Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp);
Autor: Martina Koler;
Ein großformatiges Bilderbuch voller Schätze aus der Feder der in Heidelberg lebenden bulgarischen Künstlerin Stella Dreis. Bild-Schätze, Wort-Schätze und natürlich die vielen Schätze des Bären und seines Freundes, dem Vogel. Der Bär ist ein Schatzfinder: Knöpfe, Federn, Blaubeeren, Ästchen, Wolle. Alles was er findet, sammelt er und dieses Glück möchte er mit allen Tieren teilen. Diese aber sind zu beschäftigt, um seine Begeisterung zu verstehen. Der Esel kämmt sich seinen Schwanz, das Eichhörnchen hält eine Nuss in seinen Pfoten, die Gans säubert ihr Heim: Enttäuscht lässt der Bär seine Nase hängen. Da, plötzlich findet ihn ein Vogel, setzt sich auf seinen Kopf und bricht mit ihm auf, um weitere Schätze zu finden. In anrührenden, detailreichen und sehr poetischen Bildern zeigt uns die Illustratorin nicht nur die unterschiedlichsten Schätze der beiden, sondern lässt uns teilnehmen an deren kindlicher Freude und Begeisterung und vermag es durch den sprachspielerischen Text und die in warmen Tönen gehaltenen Bilder, diese Stimmung spürbar zu machen. So möchten wir am liebsten mit den beiden im Schilf- und Kastanienigel-Kostüm tanzen, im Rindenboot auf die Reise gehen oder verträumt im Nebel oder in der Dunkelheit staunen und schweigen. Wir freuen uns mit den beiden Protagonisten des Buches und werden uns einmal mehr bewusst, wie wichtig und wertvoll die kleinen Dinge sind und wie unschätzbar groß der Wert der Freundschaft. Ein Bilderbuch, das zum Träumen und Philosophieren, zum Entdecken und Phantasieren, zum Leise-Werden und Schätze-Finden einlädt.
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Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/);
Autor: Tina Troll;
Das Farbenkleid eines Austernfischers, die Statur einer Schwanzmeise, die Schnabelform eines Säbelschnäblers. Egal was es ist, der Bär hat einen Vogel auf den zierlichen Grashalmen entdeckt; der kreisförmige Ausschnitt, in dem wir die beiden auf dem Cover zum ersten Mal antreffen, erinnert nicht zuletzt durch die wolkig-wattige Illustration an eine Schneekugel. Anstatt zu schütteln, blättern wir um das Dunkel des Vorsatzpapiers irritiert das Auge, bevor es wieder hell wird. Der kleine Bär mit dem Bündel von Besonderheiten ist ein Finder von Bärenschätzen von Fussel und Feder, von Knopf und Klupperl. Da ungeteilte Begeisterung nur halb so viel Spaß macht, braucht es jedoch einen ganz anderen Schatz: einen Freund zum Teilen und Träumen.
Mit jedem Umblättern sortieren sich die Komponenten neu Fusseln und Staub gleiten wie Flugschirme von Pusteblumen durch einzelne Szenen; manche Wörter wurden mit Ölkreiden geschrieben deren Buchstaben variieren in Größe und Form. Das Layout, die Reduktion der Farben und der vorübergehende Verzicht auf Text, erzeugt einen Sog der Bilder. Nicht nur intertextuelle Bezüge wie Lewis Carrolls Märzhase hinterlassen dabei das Gefühl eines Zeitsprungs. Während Vogel und Bär (sich) finden, lernen BetrachterInnen des Bilderbuches immer mehr über das eigene Einschätzen von Wertlegung und das Aufwerten des womöglich Unterschätzten.
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Illustrationsangaben |
überw. Ill.
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| Antolin |
Klasse: 2
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Scheibbs |
Anfahrt |
Klasse: 2
