... und dazwischen Coco
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
... und dazwischen Coco
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| Verfasserangabe |
Armin Kaster
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
119 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-7026-6029-1
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| Annotation |
Quelle: 1001 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Verena Maria Laister; #Rezension aus 1001 Buch, 2/2026:#Coco ist zwölf und lebt mit ihrer Patchworkfamilie meist ein buntes, harmonisches Leben. Es sind die ersten Sommerferien im neuen Haus und sie ist traurig, weil ihre Freunde gerade alle auf Urlaub sind. Genau in dem Moment, als sie das erste Mal ihre Periode bekommt sehr eindrucksvoll illustriert von Felicitas Horstschäfer läutet die Nachbarin an der Tür. Sie lebt abwechselnd mit ihrem Mann, von dem sie sich getrennt hat, gemeinsam mit deren Sohn Maik im Haus nebenan. Nachdem sie sich vorgestellt hat, schlägt sie vor, dass Coco Maiks neue Freundin werden könnte, obwohl er viel jünger ist. Darüberhinaus hat er auch furchtbare Wutanfälle. Andererseits tut er Coco leid. Hin- und hergerissen zwischen Mitgefühl und Freiheitsdrang muss Coco diesen Sommer lernen, wieviel Nächstenliebe gut und was zu viel verlangt ist.#Armin Kaster hat schon viele Kinder- und Jugendbücher geschrieben und macht immer wieder literarisch-künstlerische Projekte mit Kindern und Jugendlichen, was man seinem Buch auch anmerkt. Einfühlsam und authentisch werden die Gefühle und Gedanken der Kinder beschrieben. Glaubhaft stellt der Autor dar, was zum Beispiel ein toter Aquarienfisch in einem Kind auslösen kann, das ohnehin schon leidet. Das Aquarium ist für Maik in seinem Gefühlschaos eine Art Schutzraum. Jedem Kapitel wird ein kurzer Sachtext, der sich an Aquarienbesitzer richtet und inhaltlich Bezug zur Geschichte nimmt, vorangestellt, umrahmt von einer schwarz-weiß Illustration. Es ist ein schlankes Buch, das gelegentlich auch größere Zeitsprünge zwischen den Kapiteln macht, was die Geschichte flotter vorantreibt und sicher auch Wenig-LeserInnen anspricht. Letztendlich wird nicht alles gut, aber alles wieder besser.## ---- #Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Ilse Hübner; #Eine Freundschaft wider Willen. (ab 9) (JE)#Coco, die Jüngste in einer fröhlichen Patchworkfamilie, fühlt sich in ihrem neuen Zuhause wohl. Die Familie ist erst kürzlich umgezogen, da steht bereits die Nachbarin Rita vor der Tür, um sie zu begrüßen. Sie wohnt mit ihrem achtjährigen Sohn Maik im Nebenhaus.#Coco lernt Maik bald kennen und merkt schnell, dass er anders ist nicht nur deutlich jünger, sondern auch schwer berechenbar. Seine Wut- und Schreianfälle treffen sie oft unvorbereitet, und sie weiß nicht, wie sie sich ihm gegenüber verhalten soll. Das Einzige, was Maik beruhigt, ist sein Aquarium. Seine Eltern leben getrennt und zeigen wenig Feingefühl im Umgang mit ihm.#All das ist Coco fremd. Sie lebt mit ihren Halbgeschwistern Ben und Luisa, ihrer Tante Renate Mamas etwas eigenwilliger Schwester und ihrem Vater in einem behüteten Familienumfeld. Oft kommt auch die Oma mit ihrem Hund Norbert zu Besuch, und Cocos Freund*innen verbringen die Sommerferien gern bei ihr. Wäre da nicht der schwierige Maik, der Coco dennoch leidtut. Hin- und hergerissen überlegt sie, wie sie ihm helfen kann. Wird es ihr gelingen?#Die Geschichte erzählt von zwei Familien, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Die eine steht für Zerfall, die andere für Zusammenhalt. Eindringlich zeigt der Autor, wie wichtig ein stabiles familiäres Umfeld sein kann. Gleichzeitig kann das Buch Kindern, die sich in ähnlichen Situationen befinden, eine kleine Hilfestellung sein.
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| Antolin |
Klasse: 5
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