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      <marc:subfield code="a">Ein Entlein kann so nützlich sein</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Es soll ja immer mindestens zwei Betrachtungsweisen geben! (ab Geburt) (JD) Greifen sollten die LeserInnen schon können. Mehr ist nicht erforderlich, um die beiden Sichtweisen auf das Entchen und seinen Menschen zu genießen. "Ich fand ein Entlein und nahm es zu mir. Ich benutze es zum Schaukeln." So steht es auf dem gelben Karton, so beschreibt das der Mensch aus seiner Sicht. Dreht man das pappene Bilderbuch, diese geniale Idee, einfach um, dann stellt sich die Geschichte ganz anders, na ja, anders halt, dar: "Ich fand ein Kind und es nahm mich zu sich. Es massierte mir die Schultern." Egal, wie Krabbelkinder dieses Kunstwerk halten und öffnen werden, egal, von welcher Seite die Erwachsenen die Geschichte zu betrachten beginnen, immer sind es Mensch und Entlein, immer ist es Wohlwollen und immer ist es Neugier, die in der Luft liegt. Und Liebe, sonst gäbe es keine KünstlerInnen, die solche Bücher machen, und keine Verlage, die diese drucken würden, und keine BibliothekarInnen, die diese kaufen und auch keine RezensentInnen, die diese heftig, allerheftigst sogar, empfehlen würden. Ein Pappbilderbuch kann ja so nützlich sein!</marc:subfield>
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